diverse Software | Tobit DvISE | Virtualisierung | Emulatoren | SQL-Server | CMS | Groupware | DMS
- autoexec.bat Eintrag der DOS Version.
set Maschin_name = Bezeichnung
Update BackupExec10 auf BackupExec10d
für Backup Exec 9.xx und 10.xx
Netzwerklastenausgleich Fehlermeldung beim Starten eines Windows 2003 Servers beheben.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\WLBS] "Group"=""
der Eintrag hinter "Group" Standard "PNP_TDI" muss entfernt werden.
SQL Datenbank installieren
CDROM: \Winnt\Install\BE\SQL\Setup.exe INSTANCENAME=BKUPEXEC DISABLENETWORKPROTOCOLS=0 SAPWD=mypassword TARGETDIR="E:\VERITAS\MSDE" /L*v C:\msde_BKUPEXEC.log
Jobs sichern und in eine neue Datenbank aufnehmen
C:\Programme\VERITAS\Backup Exec\NT\beutility
Alle Mediaserver | Server wählen, dann auf Dienste - Tasks | Mediaserver konfiguration kopieren
Benutzername Domain\Administrator
Passwort geheim
Speicherort der Konfigurationsdatei ...
Die gesicherte Konfiguration kann man dann mit Dienste - Tasks | Kopierte Mediaserverkonfiguration anwenden auf einen anderen Mediaserver oder einer neuen Datenbank zurückspielen.
Neue Mediaserver Datenbank erstellen
C:\Programme\VERITAS\Backup Exec\NT\beutility
1. Datenbank sichern
Alle Mediaserver | Server wählen, dann auf Datenbank - Tasks | Datenbank speichern, dadurch wird ein Backup der aktuellen Datenbank erstellt, das man auch unter Datenbank wiedererstellen | Vorhandene Datenbank ignorieren und von Sicherung neu laden zurückspielen kann.
Die Sicherung der Datenbank wird in \Programme\VERITAS\Backup Exec\NT\Data\BEDB.bak erstellt.
2. Neue Datenbank erstellen
Alle Mediaserver | Server wählen, dann auf Datenbank - Tasks | Vorhandene Datenbank ignorieren und von neuem beginnen.
\Programme\VERITAS\Backup Exec\NT\BkupExec.exe ausführen, Bein Start wird nach einem Benutzer für die neue Datenbank gefragt und der Zugriff auf diese erstellt.
4. Medienserver Konfiguration wiederherstellen
Dienste - Tasks | Kopierte Mediaserverkonfiguration anwenden auf einen anderen Mediaserver oder einer neuen Datenbank zurückspielen.
Benutzername Domain\Administrator
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\VERITAS\Backup Exec\Engine\Backup] "Fail Jobs On Corrupt Files"=dword:00000000
ab Version 11
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Symantec\Backup Exec\Engine\Backup] "Fail Jobs On Corrupt Files"=dword:00000000
Beim Account für den BackupExec Dienst darf der Haken bei "Nicht in Exchange Adressliste anzeigen" nicht gesetzt sein.
WARNUNG: Datei "\\Server\Microsoft Exchange Mailboxes\<Benutzer> [Benutzer]?Top of Information Store?Synchronisierungsprobleme?Serverfehler????????????????????????????????????????????????????????????????????????<No Subject>" ist beschädigt.
Lösung: in Outlook die betreffende Mail löschen und wenn es noch Probleme gibt die Zeit der Speicherung der gelöschten Dateien für den Benutzer im AD anpassen.
Fehlermeldung: "Beim umwandeln eines Auftrags in eine Webseite zum Anzeigen traten ein mehrere Fehler auf. Das Autragsprotokoll wird im Textmodus angezeigt"
- XML Dateien neu registrieren
cd \Windows\System32 regsvr32.exe msxml.dll regsvr32.exe msxml2.dll regsvr32.exe msxml3.dll regsvr32.exe msxml4.dll regsvr32.exe msxml5.dll regsvr32.exe msxml6.dll
cd \Programme\Gemeinsame Dateien\System\Ole DB regsvr32.exe sqlxmlx.dll cd \WINDOWS\ServicePackFiles\i386 regsvr32 sqlxmlx.dll
mit der Funktion 8410 kann Backup | Restore erstellt werden.
Nach der Installation von BauSU als Einzelplatz, kann man sich mit
Benutzer: bausu
Passwort: bausu
Anmelden um neue Benutzer anzulegen.
Installation einer Arbeitsstation
- das Laufwerk auf dem der Server (die Vollinstallation) installiert wurde mappen. z.B. als Laufwerk R: einbinden.
- die Installation vom Laufwerk "R:\Diamant2\setup.exe" starten.
- als Installationsziel "R:\Diamant2" wählen
- zum Abschluss muss noch der Client des SQL-Servers installiert werden.
- MSDE installieren
setup.exe INSTANCENAME="casa1" SECURITYMODE=sql sapwd="thesecret#xxxxxxxx"
- Einstellung in der setup.ini
[Options] SECURITYMODE=SQL SAPWD="thesecret#010926" INSTANCENAME="casa1"
- Favoriten auf Standard setzen, sonst kommt die Meldung das auf LW X:\ nicht zugegriffen werden kann.
Windows Registry Editor Version 5.00 [HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Shell Folders] "Favorites"="C:\\Dokumente und Einstellungen\\Administrator\\Favoriten" [HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\User Shell Folders] "Favorites"=hex(2):....
- die Server-Datenbank Installation von CD /bin/PrologDBSetup.exe starten.
InstallationsPath Instanz CASASQL Benutzer sa Passwort thesecret#010926 Datenpath D:\Daten\Casa\Data Programmpath D:\Daten\Casa
Verzeichnis der InstallCD \BIN\Dokumentensetup\Dokumente in das Verzeichnis des Servers D:\Daten\Casa kopieren, danach Schreibschutz entfernen.
Clientinstallation
bei der Installation wählen Mehrplatz | Arbeitsplatz
\Daten\Casa\Gemeinsame Dateien\Prolog.ini vom Server auf den Client kopieren.
- nach einem Datenbankupdate, die Rechte wieder setzen
C:\> osql -U sa -S server\casa1 -P -d Prolog -Q "exec sp_change_users_login @action = 'auto_fix', @UserNamePattern = 'Prolog'"
C:\> osql -U sa -S server\casa1 -P thesecret#010926 -d Prolog -Q "exec sp_change_users_login @action = 'auto_fix', @UserNamePattern = 'Prolog'"
C:\> pause
ELOoffice Scanprofile
Windows Registry Editor Version 5.00 [HKEY_CURRENT_USER\Software\ELO Digital\Elo32.2\Options] "Scanner1"="200,0,0,0,1653,2330,0,0,0,1,DIN A4 S/W 200 dpiýýý0,1,2,67ýýý0,1,0,0,0,,0" "Scanner2"="300,0,0,0,2480,3496,0,0,0,1,DIN A4 S/W 300 dpiýýý0,1,0,0ýýý0,1,0,0,0,,0" "Scanner3"="300,6,0,0,2480,3496,0,0,0,1,DIN A4 Color 300 dpiýýý0,1,3,67ýýý0,1,0,0,0,,0"
Datenstamm | Mandant | Konfiguration | DEÜV | Aktion | DEÜV-Stammdaten
Nach einem Windows Update wird die Navigationsleiste von Starmoney nicht mehr angezeigt, das Arbeiten mit der Hilfe ist auch nicht mehr möglich.
Diese Registryänderung sollte das Problem wieder beseitigen.
REGEDIT4 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\HTMLHelp] [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\HTMLHelp\1.x\HHRestrictions] "MaxAllowedZone"=dword:00000001 "EnableFrameNavigationInSafeMode"=dword:00000001 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\HTMLHelp\1.x\ItssRestrictions] "MaxAllowedZone"=dword:00000001
in der Übersicht, durch gleichzeitiges drücken der Tasten SHIFT + STRG + N wird die aktuelle Lizenznummer angezeigt.
Routing mit Ken!
Ken! im Active Directory
Ken!DSL (2.xx) hinter einem Router betreiben
Ken!Client Mailbenachichtigung
Ken4! Outlook PlugIn
Win9x in die Registy eintragen
[HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\VxD\MSTCP]
"EnableRouting"="1"
mit Win2000 und XP in der Registry eintragen
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Tcpip\Parameters]
"IPEnableRouter"=dword:00000001
WinNT unter den Netzwerkeinstellungen von TCP/IP "IP Forwarding"
nach der Änderung der Registry, den Rechner neu starten, unter Ken! Internet / Erweiterte Einstellungen den DNS Server aktivieren, auf den Clients das Standardgateway und den Ken! Server als DNS Server eintragen.
im DNS Server von Microsoft, die Weiterleitung aktivieren und die IPs 192.168.114.252 und 192.168.114.253 eintragen. So werden die Anfragen die der Server
nicht beantworten kann, über Ken! ins Internet weitergeleitet.
In der Forward Lookupzone kann man noch einen "A" Eintrag für den Rechnernamen
und die IP 192.168.114.254 setzen.
In der Reverse Lookupzone eine neue Zone für das lokale Netzwerk und für Ken! "114.168.192.in-addr.arpa" erstellen.
- unter Netzwerk und DFÜ-Verbindungen | Erweitert | Erweiterte Einstellungen die lokale Netzwerkkarte an erster Stelle setzen.
- unter Internet | Einstellungen | "Interneteinwahl über KEN! aktiviert" deaktivieren
- unter "Ansicht" den "Expertenmodus" aktivieren
- im Abschnitt "Internet" auf die Registerkarte "Erweiterte Einstellungen" unter "feste DNS-Server" die
IP-Adressen der DNS-Server i.d.R den Router eintragen.
- Entfernen der TCP/IP-Bindung der Netzwerkkarte "AVM KEN PPP over ISDN" das Standard-Gateway
Wenn KEN! Klienten eMail-Benachrichtigungen für einen Benutzer angezeigt werden, der auf dem PC kein eMail Konto hat, ist wie folgt vorzugehen.
- auf dem Ken!Server den Ken!Service beendet.
- im den Ordner \Programme\Ken\Stat wechseln und die *.cfg Dateien der Benutzer die falsche Benachrichtigungen bekommen bearbeiten, der Parameter "logon_list" muss anpassst werden.
logon_list = "Username (PC-Name)";
- Ken!Service starten.
Wenn der Ken4!Client installiert ist, ist das Ken4Outlook-Plugin im Ordner C:\Programme\KEN!\kenolk.dll zu finden. Dieses wird dann in Outlook unter Extras | Optionen | Weitere | Erweiterte Optionen: Com-Add-Ins hinzugefügt.
"C:\Programme\Microsoft Office\Office\access\access0.log"
"C:\Programme\Microsoft Office\Office\logs\OUTLOOK.log"
Wenn nur eMail genutzt wird ist das Add-In nicht notwendig, da es nur den Zugriff auf die Öffentliche Ordner gewährleistet.
W2k Server:
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\lanmanserver\parameters]
"EnableOplocks"=dword:00000000
nach dem ändern der Registry, muss der Server neu starten.
Peer to Peer Installation:
Nach der Serverinstallation BDECFG starten Paradox auswählen und unter
dem Reiter "System" den Eintrag "Local Share" auf "True"
setzen und unter "Treiber" darf kein Pfad Eintrag in der Spalte "NET
DIR" sein.
- Installation der lokalen DLL Dateien, diese werden nach %Systemroot%\SYSBNWIN kopiert.
\BnWin\_bnStart.exe
- Netzwerkuser einrichten
\BnWin\bnUpdNet.exe
- Programmgruppe und Verknüpfungen werden erstellt.
\BnWin\bnWinReg.exe
Die Plugins aus dem Verzeichnis "Programme\Acrobat 6.0\Reader\plug_ins" entfernen und nur die folgenden im Verzeichnis belassen:
eBook.api
EWH32.api
EWH32.DEU
Search.api
Search.DEU
zur Sicherheit kann man ein Backup des Plug_ins Verzeichnis anlegen, falls man noch weitere Plugins benötigt.
- Werbung im Adobe Reader 7.0 deaktivieren
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Adobe\Acrobat Reader\7.0\FeatureLockdown] "bShowAdsAllow"=dword:00000000
- "Adobe PDF Online erstellen" aus dem Menü Datei des Adobe Reader 7.0 deaktivieren.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Adobe\Acrobat Reader\7.0\FeatureLockdown] "bCreatePDFOnline"=dword:00000000
[HKEY_CURRENT_USER\Software\Adobe\Acrobat Reader\9.0\JSPrefs] "bConsoleOpen"=dword:00000000 "bEnableGlobalSecurity"=dword:00000001 "bEnableJS"=dword:00000000 "bEnableMenuItems"=dword:00000000
Bluescreen mit Fehlermeldung "KERNEL_APC_PENDING_DURING_EXIT (20)", nach der Installation von AntiVirus Corp. und PC-Anywhere 11.5
auf der InstallationsCD vom AntiVirus im Verzeichnis SAV\data1.cab, gibt es das Programm sevinst.exe oder unter Support SYMEVENT
1. Ausführen von "sevinst.exe /u" um eine Deinstallation von SYMEVENT.SYS einzuleiten.
2. Die angegebenen Dateien löschen
C:\Programme\Gemeinsame Dateien\Symantec Shared
SEVINST.EXE
C:\Programme\Symantec
S32EVNT1.DLL
SYMEVENT.CAT
SYMEVENT.INF
SYMEVENT.SYS
C:\WINDOWS\system32
S32EVNT1.DLL
C:\WINDOWS\system32\drivers
SYMEVENT.SYS
3. Neuinstallation von SYMEVENT.SYS durch das Ausführen von "sevinst.exe SAVCE"
Fehlerhafte Dateiversion unter W2003
SYMEVENT.SYS Version 11.5.xx
Dateiversion ohne Probleme
SYMEVENT.SYS Version 11.4.xx 81k groß
INFO
im Gerätemanager "ausgeblendete Geräte anzeigen" aktivieren, dann unter Non-PNP-Treiber Gerät Symevent Treiberdetails zeigt
die aktuelle Version von „symevent.sys“
Download: Knoppix
Probleme mit Testdisk ein Link auf die libntfs.so.9 fehlt und muss gesetzt werden. Am Terminal eingeben von Knoppix 5.1.x:
sudo su cd /usr/lib ln -s libntfs.so.10.0.0 libntfs.so.9
- NBKeyScan gehört zu Nero BackItUp und steuert die Ein-Tasten Backup, kann durch löschen des folgenden Schlüssels deaktiviert werden.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run\NBKeyScan]
- Scheduler für Nero BackItUp deaktivieren, wird als Dienst ausgeführt.
sc delete "Nero BackItUp Scheduler 3"
- Nero IndexDienst (Nero Scout) deaktivieren.
sc delete "NMIndexingService"
man benötigte für jeden User eine ECSTA und eine ProCall Enterprise Lizenz
Als erstes muss die ECSTA Schnittstelle (Verbindung zur TK-Anlage) installiert werden, mit der Installation werden die Nebenstellen ausgelesen, dann müssen die ausgewählt werden die genutzt
werden sollen, je nach Anzahl der gekauften Lizenzen.
Einstellungen für eine HiPath OpenOffice:
CSTAUser AMHOST
Passwort 77777
TCPPort 8800
Jetzt folgt die Installation von CtiTapiServers, das ist die Serverkomponente die die Kommunikation mit den Clients steuert. Die entsprechende Anlage wählen, bei der Rufnummernkonfiguration ist das Land, Vorwahl: Vorwahl des Ortsnetzes ohne führende 0, Anlagenrufnummer zu wählen, siehe auch Rufnummernformatierung.
der CtiServer braucht eine HiPath OpenOffice ME V1 CSTA-Application Interface Lizenz wenn er mit einer HiPath OpenOffice kommunizieren soll.
Verzeichnis \Programme\ESTOS\CtiServer\ClientInstall, dort ist die aktuelle ClientInstallation gespeichert.
CtiServer Administrator | Konfiguration | Benutzerverwaltung | Computer: Clientupdates anstossen
Registry Eintrag
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\ESTOS]
TAPI Treiber Eintrag
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Telephony\Providers]
CTIServer Administrator | Konfiguration | Telefonie | Standort | Telefonanlage | Rufnummernformatierung:
Amtskennziffer ankommend entfernen Feld leer lassen
Amtskennziffer abgehend entfernen Feld leer lassen
Amtskennziffer Rufumleitung entfernen Feld leer lassen
ProCall Enterprise auf dem Terminalserver installieren, als Mehrplatzsystem.
Wenn ThinClients als Terminalclient genutzt werden, kann man nicht die Active Directory Benutzerintegrierung nutzen, da Estos den ClientPC im AD sucht und die ThinClients dort nicht hinterlegt sind. Es muss die "Individuelle Benutzer" Authentifizierung genutzt werden und die Benutzer im TapiServer von Estos angelegt werden.
CTIServer Administrator | Konfiguration | Benutzerverwaltung | Computer: Terminalserver anlegen, unter Multiline Tapi alle Nebenstellen auswählen die über den Terminalserver eine Tapi Verbindung herstellen.
cticlient_de.msi ausführen und bei der Frage nach dem Tapi Treiber den Punkt "Den Client Tapi Treiber installieren" wählen.
im Startmenü den Punkt ESTOS| Arbeitsplatz einrichten für alle User die Estos Nutzen sollen ausführen.
in der Wahlhilfe vom Terminalserver als Verbinden mit "Procall Tapi" wählen, Die Windows und Outlook Wahlhilfe ist nicht Terminalserver fehig, es muß das PlugIn für Outlook installiert werden.
iPerf Netzwerkbenchmark
NetIO Netzwerkbenchmark
Download: iPerf
Server
iperf -s -w128k
Client
iperf -c Server-IP -r -w128k -t 60
Download: NetIO
Anpassung der config.nt
REM %SystemRoot%\system32\config.nt DOSONLY dos=high, umb device=%SystemRoot%\system32\himem.sys device=%SystemRoot%\system32\ansi.sys files=50
Jetzt muss noch eine Verknüpfung erstellt werden
Befehlszeile: %SystemRoot%\system32\command.com /e:4096 /c f:\allegro\solo.bat
Arbeitsverzeichnis: f:\allegro\
Download: Allegro aktuelle Version
Datei aoebpar.lzh vom FTP Server laden, entpacken und ins Datenverzeichnis Katalog Verzeichnis kopieren. Die Dateien .opt .cfg aus der alten Version ins Datenverzeichnis der neuen Version kopieren. In der orda.ini im Datenverzeichnis den Parameter hinzufügen.
#orda.ini Konfiguration=O DbName=kat access=9 DisplayParameter=d-krtf
#a99.ini DbName=kat DbDir=.\katalog
#cp.opt d F:\ALLEGRO\KATALOG P F:\ALLEGRO
#CP.PRE b kat
cp.bat Konfigurationsprogramm / Reparatur
.opr Dateien dienen zur Formatierung der Ausgabe.
Programmverknüpfung für das WindowsProgramm.
Ziel: F:\allegro\allegro.exe F:\allegro\katalog\orda.ini Ausführen in: %temp%
Programmverknüpfung für das DOS-Programm.
#_rs.bat F:\allegro\ansi.com F:\allegro\aw set -P=F:\allegro\ F:\allegro\presto -kO -a9 -ers/%Temp%\x.set -s"" -dF:\allegro\Katalog\ -n1 -Ikat
Network Lab WireShark Tutorial
WireShark unterscheidet zwischen DisplayFilter und Capture Filter, der DisplayFilter wird auf die Anzeige der aufgezeichneten Pakete angewendet und der Capture Filter zeichnet die Pakete die ausgefiltert werden, garnicht erst auf. Das ist bei großen Datenmengen empfehlenswert.
| Operatoren | Beschreibung |
|---|---|
| ! oder not | Negation |
| && oder and | logische UND-Verknüpfung |
| || oder or | logische ODER-Verknüpfung |
| & | bitweise UND-Verknüpfung |
| Filter | Erklärung |
|---|---|
| [src|dst] host <ip-address|host-name> | |
| Filtern von Paketen die von/zu einem Host, der Filter wirkt auf der OSI Schicht 3 Vermittlungsschicht. | |
| host 192.168.0.10 | alle Pakete vom/zur IP 192.168.0.10 |
| host www.domain.tld | wie oben nur mit Domainnamen |
| src host 192.168.0.10 | nur die QuellPakete mit der IP 192.168.0.10 |
| dst host www.domain.tld | nur die ZielPakete für www.domain.tld |
| ether [src|dst] host <ehost> | |
| Filtern von Paketen die von/zu einer MAC Adresse, der Filter wirkt auf der OSI Schicht 2 Sicherungsschicht. | |
| ether host 00:0B:5D:96:13:9F | alle Pakete vom/zur MAC |
| ether src host 00:0B:5D:96:13:9F | alle QuellPakete mit der MAC |
| ether dst host 00:0B:5D:96:13:9F | alle ZielPakete mit der MAC |
| [src|dst] net <net> [mask <mask> | len <len>] | |
| Filtern von Paketen die von/zu einem Netzwerk, der Filter wirkt auf der OSI Schicht 3 Vermittlungsschicht. | |
| net 192.168 | alle Pakete des Netzes 192.168.xxx.xxx |
| net 10 mask 255.255.0.0 | alle Pakete des Netzes 10.xxx.xxx.xxx mit der Subnetmask 255.255.0.0 |
| src net 172.16 | QuellPakete des Netzes 172.16.xxx.xxx |
| dst net 192.168.0 | ZielPakete des Netzes 192.168.0.xxx |
| nur Pakete mit ZielPort 22 | |
| host 192.168.0.10 && port 22 | |
| [tcp|udp] [src|dst] port <port> | |
| Filter für die Protokolle TCP/UDP vom/zum Port, der Filter wirkt auf der OSI Schicht 4 Transportschicht. | |
| port 110 | alle UDP und TCP Pakete vom/zum Port 110 |
| dst port 53 | alle UDP und TCP mit dem ZielPort 53 |
| tcp dst port 80 | nur TCP Pakete mit dem ZielPort 80 |
| <protocol> | |
| Filtert nach angegebenen Protokollen icmp, igmp, igrp, pim, ah, esp, vrrp, udp, tcp usw. | |
| tcp | alle TCP Pakete |
| udp | alle UDP Pakete |
| icmp | alle ICMP Pakete |
| icmp6 | igmp | igrp | pim | ah | esp | vrrp | moprc | mopdl | lat | sca | decent | atalk | rarp | arp | ip | ip6 | aarp| iso |stp | ipx | netbeui | Übersicht der Protokolle |
| less|greater <length> bzw. len <= | >= <length> | |
| Filtert Pakete die kleiner oder gleich bzw. größer oder gleich dem Wert sind. | |
| less 100 | Pakete kleiner oder gleich 100 Byte |
| len <=100 | Pakete kleiner oder gleich 100 Byte |
| len < 100 | Pakete kleiner 100 Byte |
| greather 100 | Pakete größer oder gleich 100 Byte |
| len >= 100 | Pakete größer oder gleich 100 Byte |
| len >100 | Pakete größer 100 Byte |
| len = 100 | Pakete gleich 100 Byte |
| [ether|ip] broadcast|multicast | |
| Filter für Broadcast/Multicast Pakete auf IP (OSI Schicht 3) und Ethernet (OSI Schicht 2) Schicht. | |
| broadcast | alle Broadcast Pakete |
| multicast | alle Multicast Pakete |
| ip brodcast | alle IP Broadcast Pakete |
| ip multicast | alle IP Multicast Pakete |
| ether broadcast | alle Ethernet Broadcast Pakete |
| ether multicast | alle Ethernet Multicast Pakete |
| proto \<protocol> | |
| nach Protokollen filtern, die Protokolle müssen mit Escape-Zeichen angegeben werden. Angegeben kann tcp, udp, ip, icmp | |
| proto \tcp | alle TCP Pakete |
| proto \icmp | alle ICMP Pakete |
| ip|ip6 proto \<protocol> | |
| IP|IPv6 Pakete nach Protokollen filtern, es kann tcp, udp, icmp Protokolle gefiltert werden. | |
| ip proto \udp | |
| ip6 proto \icmp | |
| ether proto \<protocol> | |
| Ethernet Pakete nach Protokollen filtern, es kann tcp, udp, icmp Protokolle gefiltert werden. | |
| ether proto \ip | alle IP Pakete |
| ether proto \arp | alle ARP Pakete |
| Beispiele | |
| ip && less 160 | IP Pakete die kleiner oder gleich 160 Byte sind |
| ip && ! src net 192.168.10 | IP Pakete die aber nicht aus dem Netz 192.168.10.xx kommen |
| Operator | Beschreibung |
|---|---|
| eq oder == | gleich |
| not oder ! | nicht |
| ne oder != | nicht gleich |
| gt oder > | größer als |
| lt oder < | kleiner als |
| ge oder >= | größer gleich |
| le oder <= | kleiner gleich |
- nicht die Ziel-IP 192.168.0.10 und nicht die Quell-IP 192.168.0.20
not (ip.dst == 192.168.0.10) and not (ip.src == 192.168.0.20)
das gleiche in Kurzform
!(ip.dst == 192.168.0.10) && !(ip.src == 192.168.0.20)
- alle Pakete vom oder zum Host 192.168.0.10
ip.host == 192.168.0.10
- nur Pakete mit der Quelladresse 192.168.0.10
ip.src == 192.168.0.10
Zeitplan Task anzeigen
\Programme\Acronis\BackupAndRecovery\schedmgr.exe get list
alle Zeitplan Tasks löschen
\Programme\Acronis\BackupAndRecovery\schedmgr.exe task zap
Windows XP
- geplante Tasks löschen
\Programme\Acronis\BackupAndRecovery\schedmgr.exe task zap
- Dateien aus folgenden Ordnern löschen
\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\Acronis\BackupAndRecovery\MMS\Policies\ \Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\Acronis\BackupAndRecovery\MMS\TasksStorage\ \Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\Acronis\BackupAndRecovery\MMS\PolicyStatistics
Windows 7
\Program Files (x86)\Acronis\BackupAndRecovery\schedmgr.exe task zap
\ProgramData\Acronis\BackupAndRecovery\MMS\Policies\ \ProgramData\Acronis\BackupAndRecovery\MMS\TasksStorage\ \ProgramData\Acronis\BackupAndRecovery\MMS\PolicyStatistics
Übersicht eMail Archivierung
eMail Archivierungsserver OpenBenno
- Dateiduplikate suchen
Alldup, Duplicate Cleaner
| Netzwerk | Beschreibung |
|---|---|
| Netspeedmonitor | Up - Download Datenmenge in der Taskleiste anzeigen |
| fping | FastPing alternative zum ping |
| eToolz | diverse Netzwerktools DNS, ping, WHOIS, u.a. kein IPv6 |
| namebench | DNS Server Geschwindigkeitstest |
| WinMTR | Verbindungstest ählich tracert pathping |
| PortScan | einfacher Portscanner |
| Softperfect Network Scanner | umfangreicherer PortScanner |
| CurrPorts | Liste aller offenen Verbindungen ahnlich netstat -bano auf der Console, oder TCPView |
| Socketsniff | Mitschnitt der Netzwerkkommunikation eines ausgewählten Programmes |
| Wireshark | Mitschnitt der gesammten Netzwerkkommunikation mit GUI |
| windump | Mitschnitt der gesammten Netzwerkkommunikation Console (Windows) windump -D zeigt Schnittstellenauswahl |
| ngrep | Mitschnitt der gesammten Netzwerkkommunikation Console (Linux) |
| WirelessNetView | WLAN Belegung |
| Homedale | WLAN Belegung mit Verlaufdiagramm |
| inSSIDer | WLAN Belegung mit Verlaufdiagramm |
| NetSurveyor | WLAN Belegung |
| NetStumbler | WLAN Belegung |
| Heatmapper | erstellt WLAN Feldstärken Übersicht |
- Verschlüsselung
AxCrypt, T r u e C r y p t
- Datei/Ordner syncronisieren
SyncToy, FreeFileSync
- Geräte syncronisieren
Funambol
Antivir Personal, Kaspersky AntiVirus, Bitdefender, F-Secure AntiVirus
kostenlose AV-Versionen mit On-Access Scanner:
Avast, Antivir, AVG Free, Panda Cloud Antivirus, Microsoft Security Essentials
Wengomeeting, Yugma, meBeam, Palbee, Daviko
- kostenpflichtige Programme Windows
GetDataBack, Easy Recovery, R-Studio
- kostenlose Programme Windows
Photorec, Recuva, PC Inspector FILE RECOVERY
- CDs/DVDs
dvdisaster, H2cdimage
Firewall PCTools Firewall Plus 7
USB Safely Remove hilft beim sicheren entfernen von USB Device, zeigt Prozesse an die das entfernen von USB Geräten verhindert.
Sysinternals Prozess Explorer
| Taste | Bedeutung |
|---|---|
| STRG-L | Show Lower Pane |
| STRG-D | View DLLs |
| STRG-H | Datei Handles |
| Leertaste | aktuelle Ausgabe anhalten |
| Farbe | Bedeutung |
| blau | Prozesse des angemeldeten Benutzers |
| rosa | Systemdienste |
| grün | startende Prozesse |
| rot | beendende Prozesse |
| lila | komprimierte Prozesse (mit exe Packern, oft von Viren verwendet) |
Prozesse bei Rechnerstart loggen
Sysinternals Process Monitor
Filter: Operation is Prozess Create Include
Options | Enable Boot Logging aktivieren
nach dem Neustart des Rechners wieder der Prozess Monitor starten und das erstellte Protokoll speichern.
ID erneuern
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\TeamViewer\Version6] "ClientIC" "ClientID"
nach dem Start von Teamviewer wird eine neue ID erstellt.
iTunes neu installieren, vorher sind die folgenden Komponenten unter Software der Reihe nach zu deinstallieren.