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.key privater Schlüssel .csr öffentlicher Schlüssel .crt Zertifikat für den ServerGrundeinstellungen für SSL kann man unter /etc/ssl/openssl.cnf einstellen (Country, Name der Organisation ...usw.)
Country Name (2 letter code) [DE]: State or Province Name (full name) [GERMANY]: Locality Name (eg, city) [CITY]: Organization Name (eg, company) [LOCAL.INC]: Organizational Unit Name (eg, section) [LOCAL]: Common Name (eg, YOUR name) [host.domain.tld]: Email Address [info@domain.tld]: Please enter the following 'extra' attributes to be sent with your certificate request A challenge password []: An optional company name []:wichtig ist der "Common Name", hier muss der "fully qualified domain name" (FQDN) eingetragen werden. z.B. bei einem Web-Server "www.domain.tld" oder bei einem Mail-Server "mail.domain.de" oder der DynDNS Name des Servers "host.dyndns.org".
| dir | =/etc/ssl/CA |
| default_bits | = 2048 |
| countryName_default | = DE |
| stateOrProvinceName_default | = GERMANY |
| localityName_default | = Ueberall |
| 0.organizationName_default | = LOCAL.INC |
| organizationalUnitName_default | = CA |
| commonName_default | = LOCAL Certificate Authority |
| emailAddress_default | = info@local |
-nodes unverschlüsseltes Zertifikat (soll von automatischen Prozessen verwendet werden) -keyout Name des neuen Schlüssels -out Name des neuen Zertifikates -days Gültigkeit des Zertifikates in Tagen
der Distinguished Name (DN) des Zertifikates muss sich mind. in einem DN-Parameter
von der zuvor erstellten CA-Zertifikat unterscheiden, anbieten würde sich
die Angaben zur "organizationalUnitName_default" oder "emailAddress_default".
3. Signieren des Zertifikates
openssl ca -config ./openssl.cnf -policy policy_anything -out server_pubcert.pem
-infiles server_req.pem
- die Reihenfolge der Optionen ist wichtig -out und -infiles muss am Ende der
Zeile stehn, sonst kommt es zu fehlern.
- das Passwort für die CA muss angegeben werden
4. die Datei "server_pubcert.pem" bearbeiten und alle Zeilen über
der
-----BEGIN CERTIFICATE-----
löschen und am Ende noch eine Leerzeile einfügen.
5. Schlüssel und Zertifikat zusammenfassen zu einer Datei
cat server_key.pem server_pubcert.pem > server_cert.pem
Der Linux Kernel muss mit Unterstützung für TUN und TAP Device kompiliert sein.
TUN - Tunnel Device
TAP - Bridging für andere Protokolle wie NetBEUI, IPX oder AppelTalk
Kernel 2.4
Network Device Support | Universal TUN/TAP Device
Kernel 2.6
Device Drivers | Networking Support
- TUN Device anlegen
mkdir /dev/net mknod /dev/net/tun c 10 200
- TUN Device laden
modprobe tun
- Kernelmodul beim Booten automatisch laden in /etc/modules.conf eintragen
alias char-major-10-200 tun
- IP Forwarding einschalten, wenn Pakete ins lokale Netz weitergeleitet werden sollen
Testen ob IP-Forwarding eingeschaltet ist (es wird eine 1 ausgegeben)
cat /proc/sys/net/ipv4/ip_forward
wenn IP-Forwarding aktivieren
echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward
- Firewall Regeln anpassen OpenVPN läuft in der Grundeinstellung im UDP Modus auf Port 1194
iptables -I INPUT -p upd -dport 1194 -j ACCEPT iptables -I OUTPUT -m state --state ESTABLISHED -j ACCEPT
Pakete openvpn und openssl installieren.
Schlüssel und Zertifikate generieren
Konfigurationsdatei openssl.cnf von OpenSSL bearbeiten im Abschnitt [ CA_default ]
- Ordnervariable setzen
dir = /etc/ssl/ # Where everything is kept
- Dateinamen des CA-Zertifikates festlegen
certificate = $dir/cacert.pem # The CA certificate
- Dateinamen des privaten CA Schlüssels
private_key = $dir/private/cakey.pem # The private key
- beim anlegen von mehreren Zertifikaten ist es vorteilhaft die Voreinstellungen in der openssl.cnf zu setzen. Unter [ req_distinguished_name ]
countryName_default = Staat stateOrProvinceName_default = Bundesland localityName = Stadt 0.organizationName_default = Firma organizationalUnitName_default = Abteilung commonName = CA-Name emailAddress = user@example.com
- Das private Verzeichnis der CA vor unerlaubten Zugriff schützen.
cd /etc/ssl chmod 700 /etc/ssl/private
- Schlüsselpaar der CA erstellen mit der Schlüssellänge 2048Bit. Es wird nach einer Passphrase gefragt, die dann beim Anlegen neuer Zertifikate der CA benötigt wird.
openssl genrsa -aes256 -out private/cakey.pem 2048
- ein selbstsigniertes CA-Zertifikat erzeugen, dient der Verteilung des öffentlichen Schlüssels an die VPN Teilnehmer
| openssl req -new -x509 -days 3650 -key private/cakey.pem -out cacert.pem -set_serial 1 |
- Zertifikate der Clients vorbereiten
touch index.txt echo 01 > serial
- Serverzertifikat erstellen, bei der Frage nach dem CommonName Server eingeben. Die extra Attribute bleiben leer.
| openssl req -new -newkey rsa:1024 -out certs/servercsr.pem -nodes -keyout private/serverkey.pem -days 365 |
Der private Schlüssel des Servers serverkey.pem wird erzeugt.
- Serverzertifikat erstellen
| openssl x509 -req -in certs/servercsr.pem -out certs/servercert.pem -CA cacert.pem -CAkey private/cakey.pem -CAserial /etc/ssl/serial |
Das Serverzertifikat befindet sich unter certs/servercert.pem.
- Clientzertifikate anlegen, als CommonName trägt man z.B. Client1 ein
| openssl req -new -newkey rsa:1024 -out certs/client1csr.pem -nodes -keyout private/client1key.pem -days 365 |
| openssl x509 -req -in certs/client1csr.pem -out certs/client1cert.pem -CA cacert.pem -CAkey private/cakey.pem -CAserial /etc/ssl/serial |
private Schlüssel client1key.pem
öffentliche Schlüssel certs/client1cert.pem
- löschen der CSR Dateien da diese nicht mehr gebraucht werden
rm certs/*csr.pem
- für den Schlüsselaustausch von OpneVPN erforderliche Diffie-Hellman-Parameter anlegen
openssl dhparam -out dh1024.pem 1024
OpenVPN Konfiguration des Servers
unter /etc/openvpn die Serverkonfigurationsdatei und Zertifikate ablegen
server.conf Konfigurationsdatei des Servers serverkey.pem geheime Schlüssel des Servers Zugriff auf 600 setzen servercert.pem Zertifikat des Servers cacert.pem CA-Zertifikat dh1024.pem Diffie-Hellman-Parameter
server.conf
port 1194 port udp dev tun tun-mtu 1300 ca cacert.pem cert servercert.pem key serverkey.pem dh dh1024.pem server 10.12.34.0 255.255.255.0 ifconfig-pool-persist ipp.txt push "route 192.168.2.0 255.255.255.0" push "dhcp-option DNS 192.168.2.1" keepalive 30 300 auth SHA1 cipher AES-256-CBC comp-lzo verb 3
- starten des Servers
openvpn --config /etc/openvpn/server.conf
| openvpn --show-digests | Liste der unterstützten Authentifizierungsverfahren |
| openvpn --show-cipher | Liste der unterstützten Verschlüsselungsverfahren |
Konfiguration des Clients
client1.conf Konfigurationsdatei des Clients (Linux) client1key.pem geheime Schlüssel des Clients client1cert.pem Zertifikat des Clients cacert.pem CA-Zertifikat
client1.ovpn
client dev tun dhcp-release dhcp-renew proto udp remote 192.168.2.55 1194 ca cacert.pem cert client1cert.pem key client1key.pem auth SHA1 cipher AES-256-CBC comp-lzo
Denn MTU Wert sollte man auf 1300 Byte setzen, da den Datenpaketen zusätzliche Header hinzugefügt werden und man so verhindert, das die Pakete zu gross werden.
| /etc/init.d/inn start|stop|restart |
|
| /etc/news/hosts.nntp | welcher Rechner darf auf den Newsserver zugreifen |
| /etc/news/nnrp.access | wer hat welche Rechte beim zugriff |
| /etc/news/inn.conf | Name und Organisation des Newsservers |
| /lib/news/newsfeeds | um Einrichten der Groups und Newsfeed |
| Optionen: | |
| apt-get install leafnode | Installation unter Debian |
| /etc/news/leafnode/config | Konfigurationsdatei |
| Parameter: | |
| server = news.t-online.de | Name des Servers von dem die Artikel bezogen werden sollen, es können auch mehrere Servereinträge sein |
| expire = 7 | Tage nach dem alte Postings gelöscht werden sollen (hier 7 Tage) |
| username = Ihr-Benutzername | Autorisierung an einem Newsserver |
| password = Ihr-Passwort | |
| groupexpire = 14 | besondere Angaben für einzelne Gruppen |
| groupexpire de.comp.os.unix.shell = 10 | Löschen der Artikel nach zehn Tagen |
| groupexpire de.alt.* = 3 | Artikel aller de.alt-Gruppen nach 3 Tagen löschen |
| maxfetch = 1000 | Maximale Anzahl von Artiken pro Newsgroup die auf die Platte geladen werden sollen |
| initialfetch = 30 | Anzahl von Artikeln die von einer neu abonnierten Newsgroup geladen werden |
| /etc/hosts.deny | |
| Parameter: | |
| leafnode: ALL | Zugriff auf den Newsserver von Rechnern ausserhalb des privatem Netzwerkes verweigern. |
| /etc/hosts.allow | |
| Parameter: | |
| leafnode: 127.0.0.1 | nur Localhost den Zugriff erlauben |
| leafnode: 127.0.0.1 192.168.1.55 | Eintrag erlaubt dem eigenen und dem Host 192.168.1.55 den Zugriff |
| leafnode: 127.0.0.1 192.168.1.0/255.255.255.0 | Localhost und Hosts aus dem Netz 192.168.1.XXX den Zugriff gewähren. |
| Befehle: | |
| su news | Identität des Users "NEWS" annehmen |
| ln -s /usr/sbin/fetchnews /usr/local/bin/fetchnews | wenn Fetchnews nicht als Benutzer ausgeführt werden kann, noch diesen link anlegen |
| telnet localhost 119 | Verbindung zum NNTP Server testen (Verbindung kann mit "quit" beendet werden, "help" zeigt weitere Befehle an) |
| fetchnews | (ohne Parameter) sendet und holt News |
| fetchnews -f | Neue Gruppenliste laden (um neue Newsgroups verfügbar zu machen) |
| fetchnews -v | zeigt wenige Informationen an (verbosity Level 1) |
| fetchnews -vvvv | zeigt sehr viele Informationen (verbosity Level 4) |
| fetchnews -P | Nur Newsartikel senden, keine neuen laden |
| texpire | zum löschen der alten Postings (damit die Platte nicht überläuft) |
0 1 * * * root test -x /usr/sbin/texpire && /usr/sbin/texpire0 * * * * /usr/sbin/fetchnews*/15 * * * * /usr/sbin/fetchnews- DHCP Server vom ISC (Internet Software Consortium) http://www.isc.org/
DHCP und BIND Server
- es müssen noch einige Optionen in den Kernel eingebunden werden, unter
"Networking Options" "Packet socket" und "Socket Filtering"
aktivieren, am besten gleich den Kernel packen und nicht als Modul.
- Installation
./configure
make
make install
DHCP-Server mit Debian
apt-get install dhcp3-server Installation vom Server
/etc/dhcp3/dhcpd.conf Konfigurationsdatei des Servers
/var/dhcpd/dhcpd.leases DHCP Lease Datei
/etc/default/dhcp3-server Schnittstellenzuordnung (INTERFACES="eth0")
/etc/init.d/dhcp3-server start|stop|restart DHCP Server starten
das Verzeichnis /var/dhcpd muss angelegt werden, auch die Dateie "touch
/var/dhcp/dhcpd.leases"
tail -f /var/log/syslog denn start des Servers verfolgen, zeigt alle Meldungen
des Servers, die in Syslog eingetragen werden in der Konsole an
oder
dhcpd3 -d -f zur Fehlersuche
tcpdump -e Anfragen auf dem Server überwachen
route add -host 255.255.255.255 dev eth0
es kann auch notwendig sein noch eine Route zu setzen, wenn DHCP nicht funktionieren
sollte
update-rc.d -f dhcp3-server remove
Löscht Links in den entsprechenden Runlevel, falls man den Server immer
von Hand starten möchte, oder zu Testzwecken
update-rc.d dhcp3-server defaults
stellt den gelöschten Runlevel-Link wieder her. man kann auch die Datei
/etc/init.d/dhcp3-server in anderes Verzeichnis bewegen um den automatischen
start zu verhindern.
Einstellungen in /etc/dhcp3/dhcpd.conf
# Bei Clients in wechselnden Netzen, wenn der Client eine alte IP-Adresse
# anfordert, schickt der Server ein DHCP-NAK und der Client vergisst die
# alte Adresse.
authoritative;
# Bereich Bereitstellen
# eth0
subnet 192.168.2.0 netmask 255.255.255.0 {
range 192.168.2.150 192.168.2.200;
# Serveroptionen
option domain-name "local"; # Domain Name "example.local"
option domain-name-servers ns1.local, 192.168.2.1; # DNS Server
option broadcast-address 192.168.2.255; # Broadcast Adresse
option routers 192.168.2.1; # Standard Gateway
option netbios-node-type 8; # WINS Zugriffsmodus
option netbios-name-servers 192.168.2.1; # WINS Server
option time-offset 7200; # Berlin Standard Time
default-lease-time 600;
max-lease-time 7200;
}
# Dynamischer-DNS-Update (DDNS) DHCP Server trägt Clients beim DNS ein
ddns-update-style none; # DHCP Server macht kein Eintrag im DNS
ddns-update-style interim; # DDNS, verwende sicheres Schema
ignore-client-updates; # nur der vom Client übermittelter Hostname wird
im DNS berücksich
ddns-domainname "local"; # DDNS, Name der Domain
update-static-leases true; # Dynamischer Update DNS, statische Adressen
auch im DNS updaten
# Host Reservierung
host PC1 {
option host-name "pc1.local";
hardware ethernet 00:01:E3:12:01:W2;
fixed-address 192.168.2.120;
}
- Konfigurationstools
kcmdhcp, webmin
- DHCP Client Programme
PUMP und DHCLIENT
Eintrag in /etc/hosts.allow
#-------- snmpd beginn
snmpd: 127.0.0.1 192.168.1.0/255.255.255.0 192.168.0.0/255.255.255.0 192.168.2.0/255.255.255.0
#-------- snmpd ende
Packete installieren:
snmpd - SNMP Daemon
snmp - SNMP Client
| Befehle | Beschreibung |
| snmpwalk rechner community | zeigt kompletten MIB Baum eines Knotens an |
| snmpget rechner public system.sysDescr.0 | MIB-Objekt anzeigen |
| snmpset rechner community objekt typ wert | MIB-Objekt setzen |
| snmptrapd -v 1 -s >/dev/null 2>&1 & | SNMP Trap starten |
OpenVPN
Im Kernel unter "Network device support" als Modul einbinden
<
M> Universal TUN/TAP device driver support
Devicefile erstellen
mknod /dev/net/tun c 10 200
oder mknod /dev/net/tun0 c 10 200 je nach Distribution
Stunnel Server für rsync
Stunnel Client für rsync mit Zertifikat
stunnel -V # zeigt an welche Optionen in stunnel kompiliert wurde
stunnel.conf
[https] accept = 20001 connect = 20000 TIMEOUTclose = 0
unter accept steht der Port der die Verbindungen aus dem Internet annimmt.
3. Signieren des Zertifikates mit der CA
openssl ca -config ./openssl.cnf -policy policy_anything -out server_pubcert.pem
-infiles server_req.pem
- die Reihenfolge der Optionen ist wichtig -out und -infiles muss am Ende der
Zeile stehn, sonst kommt es zu fehlern.
- das Passwort für die CA muss angegeben werden
4. die Datei "server_pubcert.pem" bearbeiten und alle Zeilen über
der
-----BEGIN CERTIFICATE-----
löschen und am Ende noch eine Leerzeile einfügen.
5. Schlüssel und Zertifikat zusammenfassen zu einer Datei
cat server_key.pem server_pubcert.pem > server_cert.pem
6. Verzeichnis für den Key anlegen
mkdir /etc/stunnel
7. Key in das stunnel Verzeichnis bewegen
mv /etc/ssl/CA/server_cert.pem /etc/stunnel/
8. Einträge in /etc/services
ssync 272/tcp # Secure Rsync client
ssyncd 273/tcp # Secure Rsync daemon
9. RSYNC Daemon starten und Tunnel erstellen
rsync --daemon --address=127.0.0.1
stunnel -d ssyncd -r localhost:rsync -p /etc/stunnel/server_cert.pem -N ssync
- "netstat --inet -aln" zeigt alle aktiven, lauschenden TCP/IP Sockets an
10. Clientmodus starten
stunnel -c -d rsync -r server.local:ssyncd -N ssync
Optionen von Stunnel
-p pemdatei Rechnerzertifikatdatei
-d [HostIP:]daemonport legt fest auf welcher IP und an welchem Port Stunnel auf
Verbindungen lauschen soll.
-r [RemoteIP:]remoteport gibt an zu welche IP und Port Stunnel eine Verbindung
weiterleiten soll.
-c Stunnel im Clientmodus
-N dienstname Name des Dienstes den Stunnel beim Aufruf von "libwrap" übergeben
soll
11. RSYNC über den eingerichteten Tunnel ausführen
rsync localhost::
oder
rsync --port 272 localhost::
rsync läuft normalerweise auf dem Port 873
Option
-v 0 keine Zertifikats-Authentifizierung erforderlich.
-v 1 überprüfen der Signatur des Zertifikates, wenn der Remote Host über ein Zertifikat verfügt.
-v 2 erlaubt nur Verbindungen mit Zertifikat, die von einer CA signiert wurden.
-v 3 erlaubt nur Verbindungen mit Zertifikat, die lacal gecacht und von einer vertrauenswürdigen CA signiert wurden.
1. RSYNC Daemon starten
rsync --daemon --address=127.0.0.1
2. wie im vorherigen Beispiel ein Zertifikat erstellen
cd /etc/ssl/CA
openssl req -nodes -new -keyout client_key.pem -out client_req.pem -days 365
-config ./openssl.cnf
openssl ca -config ./openssl.cnf -policy policy_anything -out client_pubcert.pem
-infiles client_req.pem
joe client_pubcert.pem
-----BEGIN CERTIFICATE-----
löschen und am Ende noch eine Leerzeile einfügen.
cat client_key.pem client_pubcert.pem > client_cert.pem
3. Verzeichnis für die Zertifikate auf den Client anlegen
mkdir /etc/stunnel
4. diese Dateien auf den Client kopieren
client_cert.pem, client_pubcert.pem cacert.pem
5. Zugriffsrechte auf die Zertifikate setzen
chown root.root /etc/stunnel/*
chmod 0400 /etc/stunnel/*
6. Hashwert für die Dateien erstellen
c_rehash /etc/stunnel/
7. Servertunnel starten
stunnel -d ssyncd -r localhost:rsync -p /etc/stunnel/server_cert.pem -N ssync
-v 2 -a /etc/stunnel
| Optionen | |
| -v 2 | erlaubt nur Verbindungen mit Zertifikat, die von einer CA signiert wurden. |
| -a Verz. | Ort an den Stunnel nach Zertifikaten suchen soll.(wenn es dennoch zu Problemen mit den Zertifikaten kommt, kann man noch die Option -s 0 verwenden, damit vergisst Stunnel alle Standardzertifikatspfade |
| -A Zertifikatsdatei | wie -a nur mit einer Datei anstatt einem Verzeichnis. |
8. Clienttunnel starten
stunnel -c -d rsync -r server.local:ssyncd -p /etc/stunnel/client_cert.pem -N ssync
1. Installation
apt-get install mysql-server mysql-client
2. Datenbank Passwort setzen (das Passwort für die Datenbank des MySQL-Server sollte nicht das root Passwort sein)
mysqladmin -u root -h localhost password 'geheim'
3. im Home Verz. Datei ~/.my.cnf
[mysql]
user = root
password = geheim
[mysqladmin]
user = root
password = geheim
4. Rechte auf die Passwort-Datei setzen
chmod 0600 ~/.my.cnf
5. Konfigurationsdatei /etc/mysql/my.cnf anpassen
# Deutsche Fehlermeldungen
language = /usr/share/mysql/german
6. Testen ob der Server läuft (wenn die Datei ~/.my.cnf nicht existiert wird erhält man die Meldung "error: 'Access denied for user" mit der Option (-p) wird nach dem Passwort gefragt)
mysqladmin -u root -h localhost ping -p
jetzt sollte die Meldung "mysqld is alive" erscheinen, dann ist alles OK.
- Server herunterfahren
mysqladmin -u root -h localhost shutdown
- zeigt Serverstatus an Uptime, Anfragen usw.
mysqladmin -u root -h localhost status
7. Client starten
mysql -u root -h localhost -p
- Datenbank wechseln zu mysql
use mysql;
- zeigt Tables an
show tables;
- zeigt existierende User und deren verschlüsselte Passworter an.
SELECT Host, User, Password FROM user;
- löscht leere und mit Prozentzeichen gefüllte Datensätze
DELETE FROM user WHERE Host="%";
DELETE FROM user WHERE User="";
8. Server neu starten
mysqladmin -u root -h localhost -p reload
hat man das root-Passwort der Datenbank vergessen, kann man MySQL in einem Modus starten in dem die Tabellen für Benutzerrechte nicht beachtet werden
#safe_mysqld --skip-grant-tables
#mysqladmin -u root flush-privileges password 'newpass'
MySQL Monitor nutzen
- Anmeldung als User max (-u) mit Passwotabfrage (-p)
mysql -u max -p
- MySQL Monitor verlasswen
\q
- vorhandene Datenbanken anzeigen
show databases;
- Datenbank anlegen (-p) mit Passwortabfrage
mysqladmin -p create newdb
oder
create database newdb;
- Datenbank löschen
mysqladmin drop newdb
oder
drop database newdb;
- Datenbank benutzen
use newdb;
- vorhandene Tabellen einer Datenbank anzeigen
show tables;
- User für die Datenbank anlegen und Vollzugriff erlauben
GRANT ALL ON newdb.* to user@localhost IDENTIFIED BY 'geheim';
flush privileges; #Zugangstabelleneu einlesen
- Tabelle in einer Datenbank anlegen (die Tabelle hat einen Primary Key der durch id INT AUTO_INCREMENT gesetzt wird und ein Feld für das Datum).
use newdb;
create table newtable (datum DATE,id INT AUTO_INCREMENT,PRIMARY KEY (id));
SQL Befehle
SELECT, INSERT, UPDATE, DELETE
- ein Datum in die Tabelle einfügen
INSERT INTO newtable (datum) VALUES ('2004-10-20');
- Einträge einer Tabelle anzeigen
select * FROM newtable;
- ein Eintrag in der Tabelle ändern
UPDATE newtable SET datum = '2004-08-21' WHERE id=2;
- Eintrag mit der ID 4 löschen
DELETE FROM newtable WHERE id=4;
Datensicherung:
tar -cvv -b 64 -f /dev/nst0 /daten1
mt -f /dev/nst0 rewind
Datenrücksicherung:
mt -f /dev/nst0 rewind
tar -xvv -b 64 -f /dev/nst0 /daten1
| Option | Beschreibung |
| fsf | Das Medium springt zu dem ersten Block des nächsten Archivs |
| bsf | Das Medium springt zu dem ersten Block des vorherigen Archivs |
| eom | Das Medium wird zum Ende der zuletzt beschriebenen Daten gespult |
| rewind | Das Medium wird zurückgespult |
| status | Es werden Statusinformationen über das Medium angezeigt |
| retension | Das Band wird nachgespannt (vor- und zurückgespult) |
| erase | Das Medium wird gelöscht |
SCSI Emulation für ATAPI einrichten, fals das Laufwerk ein ATAPI CDROM, DVD oder Brenner ist. Infos dazu hier
- CD Trackliste auslesen
cdda2wav -J -D 0,0,0 - 0,0,0 ist die ID des Laufwerks
cdda2wav -D /dev/cdrom -x -B -t 1+15 - Track 1-15 von einer CD als WAV speichern
- WAV auf CD Brennen
cdrecord dev=0,1,0 speed=8 -audio -v -eject -pad defpregap=0 *.wav
speed = kann bei dir anders sein, ist bei mir die Geschwindigkeit meines
Brenners.
-audio = sagt cdrecord, dass es sich um eine AudioCD handelt
-v = verbose. Ausführliche Bildschirmanzeige. (Ich will ja wissen, was
cdrecord gerade macht)
-eject = Wirft die CD nach dem Beenden aus. Praktisch, wenn der Brennvorgang
nicht direkt überwacht wird.
-pad defpregap=0 = korrigiert die Länge der WAVs, da diese immer eine
bestimmte Länge haben müssen.
SCSI Emulation für ATAPI einrichten, fals das Laufwerk ein ATAPI CDROM, DVD oder Brenner ist. Infos dazu hier
| cdrecord -scanbus | zeigt an welche ID der Brenner hat |
| cat /proc/scsi/scsi | zeigt an welche ID der Brenner hat |
| mkisofs -R -o /tmp/iso/cdimage.raw /daten/cdrom | Raw File erstellen |
| mkisofs -r /home/user/ > /tmp/user-home.iso | ISO Image vom Home des Users erstellen |
| cdrecord -v dev=0,1,0 speed=10 /tmp/iso/cdimage.raw | Raw File brennen |
| mount -t iso9660 /dev/scd1 /mnt/cdrw | Das Gerät /dev/sr1 ist Schreibgeschützt |
| mount -t iso9660 -o loop,ro /cd_image /mnt/iso | ein ISO als Loop Device mounten |
| dd if=/dev/cdrom of=image.iso | ISO einer existierenden DatenCD erstellen |
| cdrecord -v speed=8 dev=0,1,0 -audio /tmp/image.iso | Audio Image brennen mit 8fach Speed |
| cdrecord -v speed=8 dev=0,1,0 -data /tmp/image.iso | Daten Image brennen mit 8fach Speed |
| cdrecord -v speed=8 dev=0,1,0 blank=fast -data /tmp/image.iso | Daten Image CDRW brennen mit 8fach Speed und vorherigem schnellen löschen der CDRW |
| dd if=/dev/cdrom | cdrecord -v speed=12 dev=0,1,0 fs=8m -data - | CD in Echtzeit kopieren |
| mkisofs -r /home/user/ | cdrecord -v speed=12 dev=0,1,0 fs=8m -data - | ein Verzeichnis (/home/user) in Echtzeit auf CD brennen. |
| mkisofs -r /home/user/ | ssh pc1.domain.de "cdrecord -v speed=12 dev=0,1,0 fs=8m -data -" | ein Verzeichnis (/home/user) in Echtzeit im Netzwerk auf CD brennen. |
| dd if=/dev/cdrom | ssh pc1.domain.de "cdrecord -v speed=12 dev=0,1,0 fs=8m -data -" | ein CD in Echtzeit im Netzwerk auf CD brennen. |
| umount /mnt/cdrw | CD entfernen |
| cdrecord -v dev=0,1,0 speed=10 blank=fast | schnelllöschen CDRW (blank=fast) |
| DVD +R/RW -R/RW | |
| dvdrecord -v speed=2 dev=0.0.0 blank=all | vollständiges löschen einer DVD RW |
| dvdrecord -v speed=2 dev=0.0.0 blank=fast | schnellöschen einer DVD RW |
| readcd dev=0.0.0 f=image | DVD in ein Image lesen |
| dvdrecord speed=2 dev=0.0.0 -v image | das erstellte Image auf DVD brennen |
| mkisofs -r -J -o /tmp/image /home | alle Verzeichnisse unterhalb "/home" in ein die Datei "/tmp/image" schreiben |
| mkisofs -r -J -split -o /tmp/image /home | alle Verzeichnisse unterhalb "/home" in ein die Datei "/tmp/image" schreiben, und diese in 1GB grosse Dateien verpacken |
| DVD+R | |
| growisofs -R -J -Z /dev/scd0 /home | erstellt ein Image ab Ordner /home und deren Unterordner und brennt dieses |
| growisofs -R -J -M /dev/scd0 /data | zusätzliche Dateien an ein Medium anhängen |
| growisofs -Z /dev/scd0=image.iso | ein Image auf eine DVD+R brennen |
| DVD+RW | |
| dvd+rw-format -f /dev/scd0 | DVD+RW formatieren |
| dvd+rw-format -lead-out /dev/scd0 | DVD-Session schliessen |
| DVD RAM | |
| mke2fs -j /dev/scd0 | ein Dateisystem auf die DVD RAM schreiben |
| mount /dev/scd0 /mnt | DVD RAM mounten |
| Programme | Erläuterung |
| X-CD-Roast | Brennprogramm GUI (cdrecord) |
| Burn-It | Java Brennoberfläche |
| tkburn | Brennprogramm mit GUI |
| K3B | KDE Brennprogamm |
| Gerät | boot | Anfang | Ende | Blöcke | Id | Dateisystemtyp |
| image1 | * | 63 | 204812684 | 102406311 | c | Win95 FAT32 (LBA) |
| image2 | 204812685 | 206885069 | 1036192+ | 82 | Linux Swap | |
| image3 | 206885070 | 234420479 | 13767705 | 83 | Linux |
- Screenshots
gesamten Bildschirminhalt in eine Datei speichern (myscreen.xpm)
import -window root myscreen.xpm
einzelnes Fensten in Datei speichern, mit dem Cursor (Fadenkreuz) das Fenster
auswählen das gespeichert werden soll
import mywindow.xpm
- Bilder konvertieren
alle BMP Bilder in XPM konvertieren
for i in *.bmp
do
convert $i xpm:'basename $i .bmp'.xpm
done
- Informationen über Bilder auf der Kommandozeile ausgeben
identify myscreen.xpm
| etc | Konfigurationsverzeichnis |
| log | Logdateien |
| pollq | Faxpolling |
| recvq | empfangene Faxe |
| sendq | zu versendende Aufträge |
| status | Meldungen |
| Serial Port | capi20 (die Bezeichnung des Devices ohne "/dev") |
| Phone Number | +49.xxx.xxxx (die eigene Fax-Nummer vollständig mit der MSN für den PC) |
| Identification String | "mein Fax" |
| Protection Mode for Received Facsimile | 0644 |
| Protection Mode for Modem | 0666 |
| Command Line Argument to getty | "-r -b -s %s %l" |
| /var/spool/fax/etc/config.faxCAPI anpassen | |
|---|---|
| FAXNumber: | +49.xxx.xxxx |
| LocalIdentifier: | AVM CAPI4Hylafax |
| Controller: | 1 |
| #OutgoingMSN: | |
| #IncomingMSN: | |
| RecvFileMode: | 0644 |
| LogFileMode: | 0600 |
| # Part only used from Hylafax | |
| CountryCode: | 49 |
| AreaCode: | xxx |
| LongDistancePrefix: | 0 |
| InternationalPrefix: | 00 |
| DialStringRules: | etc/dialrules |
| DeviceMode: | 0666 |
| Befehle: | |
| ps -ax |grep fax | testen ob alle Hylafaxprozesse laufen ("faxq" "hfaxd") |
| faxstat -srv | zeigt an ob der Server läuft |
| faxstat -s | zu sendende Jobs |
| faxstat -r | empfangene Jobs |
| faxstat -d | gesendete Jobs |
| faxrm | Job aus der Warteschlange entfernen |
| faxqclean | bereinigt die Faxque (für einen täglichen Cronjob geeignet) |
| faxcron | Fax Statistic anzeigen |
| faxgetty | zum Faxempfang (über analog) |
| c2faxsend -f TIFF -d Fax-Nummer -v fritz_pic.tif | Faxversand (capi) |
| c2faxrecv & | Faxempfang (capi) |
# faxstat -d JID Pri S Owner Number Pages Dials TTS Status 18 127 D root xxxxxx 1:1 2:3
| Befehle: | |
| faxrunq | veranlaßt das Modem, zu wählen, da ansonsten das Fax einfach in der Queue liegen bleibt |
| faxq | schaut, ob Faxe in der Warteschlage liegen |
| faxrm | Jobnummer entfernt ein Fax aus der Queue |
| faxqclean | räumt mit der gesamten Queue auf |
| sendfax -n -d '%number' %files | Faxversand |
| strace c2faxsend -d Fax-Nummer -f TIFF -v fritz_pic.tif | Versand über capi |
| strace faxsend -m modem sendq/q1 | Versand über Hylafax |
| Befehle | |
| sitecopy --catchup <sitenname> | |
| sitecopy --fetch <sitenname> | Inhalt der Seite holen (dannach "sitecopy --synch <sitename>" aufrufen) |
| sitecopy --synch <sitename> | Seite von Remote Host auf dem lokalen Rechner speichern. |
| sitecopy --init <sitenname> | neue Seite einrichten |
| sitecopy --update <sitenname> | Seite syncronisieren |
| sitecopy --update --quiet <sitenname> <sitenname> | mehrere Seiten syncronisieren |
| sitecopy --view | Inhalt der ~/.sitecopyrc anzeigen. |
Verschlüsselung mit GNUPG (gpg)
GUI für GNUpg unter KDE3.x kgpg
- Standard Konfigurationsverzeichnis ~/.gnupg
| Dateien | Bedeutung |
|---|---|
| secring.gpg | geheimer oder privater Schlüssel |
| pubring.gpg | öffentlichen Schlüsselbunddatei |
Beide Schlüssel zusammen ergeben das Schlüsselpaar, das man dann zum Verschlüsseln, Entschlüsseln oder Signieren einsetzen kann. Der geheime Schlüssel darf unter keinen Umständen jemand anderem zugänglich sein. Den öffentlichen Schlüssel sollte man für jeden, mit dem man kommunizieren möchte, zugänglich machen.
1. Schlüsselpaar erstellen
gpg --gen-key Bitte wählen Sie, welche Art von Schlüssel Sie möchten: (1) DSA und ElGamal (voreingestellt) (2) DSA (nur signieren/beglaubigen) (4) ElGamal (signieren/beglaubigen und verschlüsseln) Ihre Auswahl?
Option 1 erzeugt wirklich zwei Schlüsselpaare, ein DSA-Schlüsselpaar, das nur zum Unterschreiben geeignet ist, und ein untergeordnetes ElGamal-Schlüsselpaar für die Verschlüsselung.
Option 2 erzeugt nur das DSA-Schlüsselpaar.
Option 4 erzeugt ein einzelnes ElGamal-Schlüsselpaar, das sowohl zum Unterzeichnen als auch zum Verschlüsseln verwendbar ist.
Wenn dann der Schlüssel erstellt wurde, sollte man sofort eine Widerrufurkunde für den Schlüssel erzeugen. Wenn das Passwort (Mantra) vergessen, wenn der privater Schlüssel kompromittiert oder verloren gegangen ist, kann mit dieser Widerrufurkunde andere davon in Kenntnis gesetzt werden, daß der dazugehörige öffentliche Schlüssel nicht mehr benutzt werden sollte.
gpg --output revoke.asc --gen-revoke mykey
| mykey | entweder die Schlüssel-ID Ihres ersten Schlüsselpaares, dazugehörigen Benutzer-ID oder E-Mail Adresse. |
| revoke.asc | Widerrufurkunde, sollte sicher aufbewahrt und niemanden zugänglich sein. Wenn jemand diese Urkunde veröffentlicht, kann er damit den Schlüssel ungültig machen. |
Wenn man einen Schlüssel mit kgpg erstellt, wird automatisch ein Sperrzertifikat generiert, das man Drucken oder in einer Datei speichern kann.
| Befehl | Bedeutung |
|---|---|
| gpg --list-keys | öffentlichen Schlüsselbund anzeigen |
| gpg --output user.gpg --export user@domain.tld | öffentliche Schlüssel des Benutzers "user@domain.tld" als Binärdatei "user.gpg" exportieren. |
| gpg --armor --output user.gpg --export user@domain.tld | export im ASCII Format duch die Option --armor |
| gpg --import newuser.gpg | import eines neuen öffentlichen Schlüssels |
| gpg --fingerprint | Fingerprint anzeigen |
| gpg --edit-key user@domain.tld | um einen Schlüssel persönlich zu authentifizieren, ,uss man ihn mit --edit-key editieren, als erstes kann man sich den Fingerprint mit fpr anzeigen, und wenn der Fingerprint korrekt ist mit sign den Schlüssel signieren. |
Befehl> fpr Fingerprint zeigen Befehl> sign Schlüssel signieren Befehl> check Schlüsselsignatur überprüfen Befehl> help Hilfe zu den Befehlen anzeigen Befehl> toggle schaltet zwischen öffentlichen und privaten Schlüsseln um
| Befehl | Bedeutung |
|---|---|
| gpg --output text.gpg --encrypt --recipient user@domain.tld text | ein Dokument verschlüsseln --encrypt, dazu braucht man den öffentlichen Schlüssel des Empfängers --recipient user@domain.tld, mit dem dann das Dokument verschlüsselt wird. |
| gpg --output text --decrypt text.gpg | ein Dokument entschlüsseln --decrypt, mit dem privaten Schlüssel des Benutzers. Zum entschlüsseln wird das Mantra (Passwort) abgefragt. |
| gpg --output text.gpg --symmetric text | ein Dokument mit symmetrischer Verschlüsselung verschlüsseln, es wird nach dem Mantra gefragt, je länger die Passphrase ist, um so sicherer. |
| gpg --output text.sig --sign text | ein Dokument signieren, das Dokument wird vor dem Unterschreiben komprimiert und die Ausgabe erfolgt im binären Format. |
| gpg --verify text.sig | die Unterschrift prüfen |
| gpg --output text1 --decrypt text.sig | das unterzeichnete Dokument auspacken |
| gpg --clearsign text | ein Dokument im Klartext signieren. die Signatur wird am Ende des Dokumentes angefügt. |
| gpg --output text.sig --detach-sig text | ein Dokument im Klartext signieren, die Signatur wird in einer anderen Datei gespeichert |
| gpg --verify text.sig text | die Unterschrift prüfen |
Keyserver:
subkeys.pgp.net
random.sks.keyserver.penguin.de
Verschlüsseln von Dateien
| Befehl | Bedeutung |
|---|---|
| gpg -c datei | die angegeben Datei wird mit CAST5 verschlüsselt |
| gpg --cipher-algo AES256 datei | Datei wird statt mit CAST5 mit AES256 verschlüsselt |
| gpg --decrypt datei.gpg > datei | entschlüsseln einer Datei |
| Grafik | |
|---|---|
| gexit | zeigt exit Eintragungen der Bilder an |
| gphoto2 | holt Bilder von einer Digicam (für alte Cameras) |
| Digicam | holt Bilder von einer Digicam |
| gimp | Bildbearbeitung, Retusche |
| jhead | Bildbearbeitung (deb-Paket jhead) |
| jpegtran | Bildbearbeitung Drehen (deb-Paket libjpeg-progs) |
| imgseek | Bildverwaltung mit Suchfunktion |
| xnview | Bildbetrachter |
| xv | Bildbetrachter |
| pixieplus | Bildbetrachter |
| amaya | WYSIWYG Editor (apt-get install amaya amaya-dict-de) |
| Player | |
| xine | Video auch im Browser |
| mplayer | Videoplayer |
| ogle | DVD Player |
| Netzwerktools | |
| nmap | Portscanner |
| nessus | Security Scanner, testet ein System auf Sicherheitslücken, (nessusd Deamon) |
| snort | Packet Sniffer, Packet logger |
| honeyd | (Honeypot) Simuliert ein Netzwerk mit vielen Clients, Routern und Diensten |
| kismet | WLAN Sniffer/Scanner |
| Ethereal | Packet logger |
| Linneighborhood |
SMB Browser |
| micq | ICQ Client |
| ickle | ICQ Client |
| ddclient | DynDNS Client Paket |
| httping -c 3 -g http://www.domain.tld | HTTP Ping Download |
| multitail [-i] file1 [-i] file2 | Multitail Download |
| macchanger | ändert MAC Adresse der NIC |
| netcardconfig | LAN - WLAN Konfiguration |
| bing | testet Bandbreite zwischen zwei Rechnern |
| tcpdump port 80 -n | einfacher Paketsniffer |
| hunt | Paketsniffer mit Zusatzfunktionen |
| etherwake | sendet Wake-On-LAN Pakete |
| minicom | Modemprogramm |
| wavemon | WLAN Monitor |
| Systemüberwachung | |
| collectd | Systemüberwachung / Analyse |
| Nagios | Systemüberwachung / Analyse |
| Cacti | Systemüberwachung / Analyse |
| OpenNMS | Systemüberwachung / Analyse |
| Sound | |
| streamripper | für die Aufnahme von Shoutcast-Stationen zuständig, Mitschnitt eines Streams "streamripper http://dvdcenter.hu:8000 -d /netlogon/stream" |
| streamtuner | Shoutcast Sender-Übersicht |
| Komunikation | |
| Skyrix | OpenGroupWare mit Outlook Anbindung über PlugIn und SOGo mit Thunderbird als Client |
| Samsung Contact | Groupware |
| SCOoffice Mail Server | Groupware |
| Conversations | Groupware mit Outlookanbindung |
| Courier-IMAP | IMAP-Server |
| evolution | IMAP-Client |
| kolab | Groupware für Linux besteht aus Postfix, Cyrus-IMAP-Server, Apache und ProFTP-Server Authentifizierung mit OpenLDAP Client ist ein mod von KMail oder Kontact |
| Evolution | von Ximian Outlook ähnlicher Client für IMAP und POP |
| grepmail | suchen im Mailfolder (nur bei Mbox format) |
| gpopper | POP3 Server |
| OfficePackete | |
| OpenOffice | Office Packet |
| AqMoney | Bankingsoftware |
| Tools | |
| installwatch | erstellt eine Liste von Dateien die bei einer Installation in das System kopiert werden |
| checkinstall | macht einen Mitschnitt beim Aufruf von "make install" und bildet daraus ein deb-Paket |
| gps | Grafischen Überblick über die laufenden Prozesse |
| dupseek | sucht doppelt vorhandene Dateien kann sie auch durch einen Link ersetzen |
| hexedit | Hex Editor |
| chkrookit | Rootkit Scanner unter Debian ist noch das Paket binutils notwendig |
| chntpw | ändert Windows Passwörter |
| testdisk | repariert beschädigte Partitionstabellen |
| Virenscanner | |
| nvcc -? | for available options Norman Antivirus |
| nvcc -ad -s | for scanning the complete harddisk |
| niu | Internetupdate Norman |
| Sync | |
| msynctool | SyncML Tools zur Syncronisation mit dem Mobilphone OpenSync Synce Daemon zum Syncronisieren mit ActiveSync |
Datenrettung mit dd_rescue, dd_rescue hat den Vorteil gegenüber dd, daß Lesefehler ignoriert werden.
komplette Platte in eine Imagedatei schreiben.
dd_rescue -A /dev/sdb /media/disk.img
Partition in eine Imagedatei schreiben, das Image kann man später mounten ohne es erst auf eine Festplatte zurückzuspielen zu müssen.
dd_rescue -A /dev/hdc5 /mnt/linux-hdc5.img
Image von hinten erstellen lassen, wenn die Daten normal nicht komplett gelesen werden können.
dd_rescue -r /dev/hdc5 mnt/image-back.dat
Das Programm NTFSCLONE ist im Debian-Paket ntfsprogs enthalten.
NTFS Partition in eine Imagedatei schreiben die Option --rescue ignoriert Lesefehler, -o Output-Datei.
ntfsclone --rescue -o /media/ntfs-sdb1.img /dev/sdb1
NTFS Imagedatei auf eine Partitionierte Platte schreiben.
ntfsclone -r -o /dev/sdb1 /media/ntfs-sdb1.img
wenn eine Festplatte nach einem Absturtz des Rechners unter Windows nicht mehr gelesen werden kann, Windows erkennt nur noch eine leere Partiotion, unter Linux ist diese Partition ohne Probleme zu lesen, hilft es mit ntfsfix die Partition zu reparieren.
ntfsfix /dev/sda1
Partitions-Image zum testen mounten
mkdir /media/loop mount -o loop,ro /media/linux-hdc5.img /media/loop
NTFS Image mounten
mkdir /media/loop ntfsmount /media/ntfs-sdb1.img /media/loop
wenn das gesicherte ddrescue Image mehrere Partitionen enthält, gibt es Schwierigkeiten die einzellnen Partitionen zu mounten, für diesen Fall gibt es kpartx.
eine Übersicht der Partitionen des Images
kpartx -l imagedatei
alle Partitionen des Images auf Loop-Devices mappen (loop0p1, loop0p2 ...)
kpartx -a imagedatei
Images mounten
mount /dev/mapper/loop0p2 /mnt/ -o loop,ro
nach einem unmount kann man die Loop-Device wie folgt wieder entfernen.
kpartx -d imagedatei
unter Xen gibt es noch eine weitere Möglichkeit mit lomount, der folgende Befehl bindet die zweite Partition des DiskImages ein.
lomount -diskimage imagedatei -partition 2 /mnt/
Image auf eine neue mind. gleichgroße Platte zurückspielen
dd if=/media/disk.img of=/dev/sdc
eine Platte direkt auf eine andere kopieren, geht nur wenn die Quelle Fehlerfrei ist.
dd if=/dev/sdb of=/dev/sdc
1 #dd_rescue /dev/hdc5 mnt/image.dat 2 #dd_rescue -r /dev/hdc5 mnt/image-back.dat 3 #dd if=/dev/zero of=/mnt/image-zero.dat bs=1024 count=xxx 4 #cd /mnt; cat image.dat image-zero.dat image-back.dat > image-full.dat
- Image reparieren
reiserfsck --fix-fixable /mnt/image-full.dat
oder
fsck.ext3 -p /mnt/image-full.dat
- defekte Sektoren einer Partition ermitteln und mit fsck markieren
badblocks /dev/hdc5 > /tmp/badblocks fsck -t ext2 -l /tmp/badblocks /dev/hdc5
oder
badblocks -nvv /dev/hda1
- bei Formatierung auf Bad-Blocks testen
mkfs.ext3 -c /dev/hdc6
- gelöschte Partition wiederherstellen mit testdisk (der Befehl ist interaktiv)
testdisk Platte wählen und mit Return bestätigen Taste P zeigt auf der Disk die gelöschten Dateien an Taste S erweiterter Suchlauf nach vorhandenen Partitionen Taste W wiederherstellen der Partition Taste Q Programm beenden
sucht nach Headern von Bildern auf den Datenträger, unterstützt FAT, NTFS, Ext2, Ext3, HFS+
photorec
am Beispiel mit Ubuntu müssen die folgende Pakete nachinstalliert werden.
tftpd-hpa
portmap
nfs-kernel-server
nfs-common
netkit-inetd
dhcp3-server
libwww-perl
dann von www.ltsp.org das Paket ltsp-utils laden und installieren es steht als .deb und .rpm zur verfügung.
ltspadmin
unter "Configure the installer options" einen möglichen Proxy für den Internetzugriff einstellen.
dann auf Install/Update LTSP Packages mit der Taste A alle Pakete auswählen, mit Q die Auswahl beenden und die Pakete herunterladen.
unter "Configure LTSP" wird der Terminalserver eingerichtet.
Runlevel anpassen bei Debian 2 sonst 3 für Text und 5 für Grafik
der ltspadmin erstellt eine passende DHCP Konfiguration unter Punkt3 der Konfiguration und speichert diese in /etc/dhcp3/dhcpd.conf.sample diese Datei muss noch nach dhcpd.conf umbenannt werden.
Die Option "domain-name" muss noch angepasst werden z.B. local.tld
Option "domain-name-server" den DNS des Netzes eintragen.
"option-router"
dhcpd.conf noch um den Eintrag erweitern, um den Client Namen, fixe IP und das Image zuzuweisen.
group {
use-host-decl-names on;
host diskless1 {
hardware ethernet 00:0C:22:22:B2:2D;
fixed-address 192.168.2.150;
filename "/lts/2.6.17.8-ltsp-1/pxelinux.0";
}
host diskless2 {
hardware ethernet 00:0C:33:33:B3:3D;
fixed-address 192.168.2.151;
filename "/lts/2.6.17.8-ltsp-1/pxelinux.0";
}
}
in der /etc/inetd.conf die Konfiguration für den tftp Daemon anpassen
tftp dgram udp wait root /usr/sbin/in.tftpd -s /tftpboot
Der TFTP Daemon stellt das PXE-Image bereit.
als nächstes ist der Portmapper zu konfigurieren, dazu im LTSPAdmin die Option 10 "Create /etc/exports entries" nutzen.
/opt/ltsp 192.168.2.0/255.255.255.0(ro,no_root_squash,sync) /var/opt/ltsp/swapfiles 192.168.2.0/255.255.255.0(rw,no_root_squash,async)
- alle exportierten Verzeichnisse anzeigen
showmount -e
- im "ltspadmin" im Punkt 7 "XDMCP configuration" den Grafiklogin konfigurieren.
hierbei wird die Datei /etc/gdm.gdm.conf angepasst, jetzt noch den X-Server neustarten mit
/etc/init.d/gdm restart
- die Konfigurationen der Clients werden Zentral in /opt/ltsp/i386/etc/lts.conf gespeichert.
- den SyslogDaemon anpassen, das er Meldungen der Clients annimmt /etc/init.d/sysklogd der Parameter
SYSLOGD="-r -u syslog"
dannach den Daemon neustarten.
Wiki
syslinux Projekt
Grub Projekt
Linux TerminalServe Projekt
Diskless Remote Boot in Linux
# /etc/dhcp3/dhcpd.conf
# DHCP Server Parameter
#
subnet 192.168.1.0 netmask 255.255.255.0 {
range 192.168.1.20 192.168.1.30;
ddns-update-style none;
default-lease-time 3600;
max-lease-time 4800;
option subnet-mask 255.255.255.0;
option domain-name-servers 192.168.1.1;
option routers 192.168.1.1;
option domain-name "doamin.tld";
filename "pxelinux.0";
class "DRBL-Client" {
match if
(substring(option vendor-class-identifier, 0, 9) = "PXEClient");
}
# TFTP Server Einstellungen
subnet 192.168.1.0 netmask 255.255.255.0 {
option subnet-mask 255.255.255.0;
option routers 192.168.1.1;
next-server 192.168.1.2;
# TerminalClients Spezielle Einstellungen
host terminal001 {
hardware ethernet 00:00:5a:70:c2:71;
fixed-address 192.168.2.20;
option host-name "terminal001";
filename "pxelinux.0";
}
}