diverse Hardware | Router | Mobile Device | UEFI |
IEEE 802.11 - 1/2 MBit 2,4 GHz
IEEE 802.11a - 54 MBit 5 GHz
IEEE 802.11b - 11 MBit 2,4 GHz
IEEE 802.11g - 54 MBit 2,4 GHz
IEEE 802.11n - 540 MBit 5/2,4 GHz
Geräte nach IEEE 802.11b/g nutzen 20MHz breite Kanäle
Geräte nach IEEE 802.11n (MIMO) nutzen 20/40MHz breite Kanäle, durch die breitere Übertragung steigt auch die mögliche Datenrate, und der Empfang verbessert sich, da diese Geräte mehrere Antennen haben.
Bei IEEE 802.11b/g (2,4GHz) bleiben somit drei überlappungsfreie Frequenzblöcke Kanal 1, 6 und 11. Bei IEEE 802.11n sind es nur Kanal 1 und 11 die da zur Verfügung stehn, oder im 5GHz Bereich wo neun unterschiedliche Bereich zur Verfügung stehn.
Als Verschlüsselung sollte man WPA/WPA2 mit AES den Vorzug geben, da es gegenüber WPA/WPA2 mit TKIP bis zur hälfte schneller ist, da der Routerprozessor die TKIP Verschlüsselung berechnet, gegenüber der AES Verschlüsselung, die vom WLAN Chipsatz berechnet wird, der einen Hardwarebeschleuniger dafür hat.
Bei IEEE 802.11n ist der Atheros und der Marvell Chipsatz zu empfehlen, da diese gegenüber den Broadcom und Ralink Chips den höheren Durchsatz bieten. Denn höhsten Durchsatz hat man wenn man als AP und WLAN-Karte die gleichen Chipsätze verwendet.
ISM 2,4GHz
| Kanal | Mittelfrequenz | Bereich |
|---|---|---|
| 1 | 2412 MHz | 2401 - 2423 MHz |
| 2 | 2417 MHz | 2406 - 2428 MHz |
| 3 | 2422 MHz | 2411 - 2433 MHz |
| 4 | 2427 MHz | 2416 - 2438 MHz |
| 5 | 2432 MHz | 2421 - 2443 MHz |
| 6 | 2437 MHz | 2426 - 2448 MHz |
| 7 | 2442 MHz | 2431 - 2453 MHz |
| 8 | 2447 MHz | 2436 - 2458 MHz |
| 9 | 2452 MHz | 2441 - 2463 MHz |
| 10 | 2457 MHz | 2446 - 2468 MHz |
| 11 | 2462 MHz | 2451 - 2473 MHz |
| 12 (nur Europa) | 2467 MHz | 2456 - 2478 MHz |
| 13 (nur Europa) | 2472 MHz | 2461 - 2483 MHz |
ISM 5 GHz
| Kanal | Mittelfrequenz in GHz |
|---|---|
| 36 | 5,180 |
| 40 | 5,200 |
| 44 | 5,220 |
| 48 | 5,240 |
| 52 | 5,260 |
| 56 | 5,280 |
| 60 | 5,300 |
| 64 | 5,320 |
| 100 | 5,500 |
| 104 | 5,520 |
| 108 | 5,540 |
| 112 | 5,560 |
| 116 | 5,580 |
| 120 | 5,600 |
| 124 | 5,620 |
| 128 | 5,640 |
| 132 | 5,660 |
| 136 | 5,680 |
| 140 | 5,700 |
| 144 | 5,735 |
| 151 | 5,755 |
| 155 | 5,775 |
| 167 | 5,835 |
Roaming
Zwei Access Points bzw. Ein Access Point und ein Wireless Router werden mit einem Netzwerkkabel verbunden. Auf beiden Geräten wird die gleiche SSID eingestellt, aber unterschiedliche Kanäle. Der Wechsel mit einem Wireless PC zwischen den Geräten erfolgt automatisch, ohne Verbindungsabbrüche es wird immer auf den stärksten AP gewechselt.
Repeating (WDS)
Auf alle APs wird die gleiche SSID und der gleichen Kanal eingestellt. Die Datenübertragung läuft Halbduplex (geringere Bandbreite möglich). Keine Datenverschlüsselung mit WPA möglich.
Bridging
Version 1:
Ein als Wireless Bridge konfigurierter AP meldet sich an einem anderen AP oder WLAN Router als "Wireless Client" an.
Version 2:
zwei Drahtgebundene Netzwerke werden mittels Richtfunk miteinander verbunden. Beide APs müssen den gleichen Kanal, dürfen aber unterschiedliche SSIDs verwenden. Das Signal wird beim Bridging nicht verstärkt, WPA kann als Verschlüsselung nicht verwendet werden.
Verbindungsabbrüche bei einem WLAN
es muss darauf geachtet werden, das die SSID eindeutig ist, in der Nachbarschaft sich nicht wiederholt. Desweiteren ist es wichtig, das der Kanal nicht von einem anderen WLAN gestört wird, einen Abstand von mind. 4 Kanälen wählen zwischen den WLANs. MAC Filter deaktivieren, lieber eine ausreichende Verschlüsselung z.B. WPA2 mit einer langen Passphrase. Stromsparfunktion der WLAN Karte in Notebooks mal deaktivieren.
Hinsichtlich der eingesetzten DSL Modem-Hardware weisen wir darauf hin, dass es abhängig vom Modemtyp sowie von der Hardwarekonfiguration unter Umständen zu Funktionsbeeinträchtigungen (z.B. eingeschränkte Maximalbandbreite, kein Verbindungsaufbau) beim Betrieb mit T-DSL 6000 kommen kann.
Folgende DSL-Modem-Hardware funktioniert nicht mit der T-DSL 6000 Geschwindigkeit von bis zu 6016 kbit/s:
Eumex 704 PC DSL Sinus 154 DSL Basic SE Teledat 431 LAN
Eumex 704 PC LAN Sinus 154 DSL SE Teledat Router 530
Eumex 724 PC DSL Teledat 320 PCI Teledat Router 630
Sinus 111 DSL Teledat 330 PCI Teledat Router 730
Sinus 130 DSL Teledat 331 LAN Teledat X 130 DSL
Sinus 154 DSL Basic Teledat 430 LAN
Für die T-DSL 6000 Rückfalloption mit bis zu 3076 kbit/s sind die genannten Geräte, bis auf die Eumex 704 PC DSL, 704 PC LAN und 724 PC DSL, natürlich weiterhin einsetzbar.
Folgende Endgeräte sind mit DSL 6000 kompatibel:
Eumex 300IP Speedport W 500 Teledat 302
Eumex 820 LAN Speedport W 500V Teledat 330 LAN
Sinus 1054 DSL Speedport W 500V ADSL2+ Teledat 331 PCI
Sinus 154 DSL Speedport W 501V Teledat Router 400
Sinus 154 DSL Basic 3 Speedport W 700V Teledat Router 631
Sinus 154 Komfort Speedport W 701V Teledat Router 800
Sinus W 500V Speedport W 900V Teledat Router 820
Speedport 200 Teledat 300 LAN Teledat Router 830
Speedport 400P Teledat 300 PCI Teledat Router Komfort
Speedport 500V Teledat 300 USB
Speedport 500V ADSL2+ Teledat 301
Folgende Endgeräte sind mit DSL 16000 kompatibel:
Speedport 200
Speedport 500V (nach Software-Update)
Speedport W 500V (nach Software-Update)
Speedport W 501V (nach Software-Update)
Speedport W 500
Speedport W 700V
Speedport W 701V
Speedport W 900V
Sinus W 500V
Eumex 300 IP (nach Software-Update)
Wenn bei der Installation von Bluefritz! das Bluetooth Geräte nicht erkannt wird, kann es helfen die alten Treiber und Bluetooth Geräte zu
deinstallieren. Die Deinstallation des AVM-Programmes erreicht man durch ausführen von "setup.exe -r" und die CAPI läst
sich durch "instcli.exe -r" deinstallieren.
1280 x 720 Pixel (720p, progressiv)
1920 x 1080 Pixel (1080i, interlaced)
DVI Eingang ist nur für das Digitale Signal für den TV.
HDMI Eingang für das Digitale Signal und Audio.
HDCP (High-Bandwidth Digital Content Protection) Kopierschutz am HDMI Eingang.
Memory Clearing durchführen, alle Jobs und Einstellungen werden gelöscht.
1. Fax vom Strom trennen
2. Stop Taste halten
3. Fax ans Strom anschliessen
4. wenn im Display die Sprachauswahl z.B. "Germany" erscheint, die Stop Taste loslassen und mit Eingabetaste bestätigen.
5. im Display erscheint "Memory Clearing".
Taste Menü drücken, dann mit #1934 kommt man ins Technikermenü
unter Datasetup | Übertragungsrate die Sende/Empfangsgeschwindigkeit für das Fax einstellen.
Brother PC-Fax einrichten
Menü | 2 Fax | 4 Fernabfrage | 1 Speichern/Weiterleiten | PC-Faxempfang
oder Menü 241
Canon
Brother
Hewlett-Packard
Minolta - QMS
Oki
Wagner OHG Hilfe und Shop
Druckerchannel
- Fehlercode durch die LED
wenn dir Kontrolllampe 8x orange blinkt ist der Resttintentank fast voll, es kann aber noch weitergedruckt werden, wenn man die Meldung durch Drücken der Resume-Taste bestätigt.
Leuchtet die Kontrolllampe 7x orange, ist der Resttintentank endgültig voll, der Drucker verweigert den Druck.
im Service-Mode bei Canon Druckern kann der Seitenzähler angezeigt und auch zurückgesetzt und ein Düsentest durchgeführt werden.
bei ausgeschalteten Drucker, die rechte Taste halten, dann Power drücken und halten, die rechte Taste lösen und 3x hintereinander drücken. Die LED wechselt von grün nach gelb, dann wieder grün. Der Drucker ist nun im Service-Mode
- alle Eingaben mit der Power Taste bestätigen
1x rechte Taste drücken wird eine Testseite gedruckt
3x oder 4x rechte Taste Reset der Zähler
2x Powertaste Service-Mode verlassen.
Denn Drucker vom Netz trennen
Tasten Power, Ff, Print Mode (ersten 3 Tasten) gleichzeitig drücken und Netzstecker reinstecken
wenn piepen aufhört kann man die Tasten loslassen.
Zählwerk nach dem Tausch des Tintenvlies / Absorber zürücksetzen.
| Anzahl Tastendrücke | Funktion |
|---|---|
| 1 | Testseite ausdrucken |
| 2 | EEPROM Infos ausdrucken |
| 3 | EEPROM Inhalt löschen |
| 4 | Resttintenzähler zurücksetzen |
| 5 | Druckermodell einstellen |
Im ausgeschalteten Zustand die Resume-Taste und hält sie gedrückt. Nun
drückt man die Power-Taste, hält diese gedrückt und lässt die Resume-Taste los.
Anschließend tippt man die Resume-Taste 2x an und lässt daraufhin beide Tasten los.
Um den Service-Mode wieder zu verlassen, drückt man einfach die Power-Taste.
Drückt man nun 1x die Resume-Taste und anschließend 1x die Power-Taste, erhält man die
erste Informationsseite. Eine weitere Informationsseite erhält man bei neueren Modellen,
wenn man 2x die Resume-Taste und dann 1x die Power-Taste drückt.
Achtung: Die zweite Informationsseite gibt es erst seit der S-Serie (mit Ausnahme der
Modelle S400, S450, S4500). Drucker mit semipermanenten Druckköpfen (BJC-Serie und
eben genannte S-Modelle) dagegen bieten keine zweite Informationsseite. 2x Resume
bedeutet bei diesen Modellen einen Reset sämtlicher Zähler.
Der Inhalt der Informationsseiten unterscheidet sich von Druckermodell zu Druckermodell
etwas. Meist enthält eine Seite einen erweiterten Düsentest und die andere zahlreiche
Informationen.
Sowohl vor, als auch nach dem Reset des Resttintenzählers die zweite Informationsseite auszudrucken, um prüfen zu können, ob der Reset erfolgreich war.
Um den Resttintenzähler nun zurückzusetzen, drückt man bei neueren Modellen im Service-
Mode 4x die Resume-Taste und anschließend 1x die Power-Taste.
Achtung: Auch der Reset für den Resttintenzähler liegt erst seit der S-Serie (mit Ausnahme
der Modelle S400, S450, S4500) auf 4x Resume. Bei Druckern mit semipermanenten
Druckköpfen (BJC-Serie und eben genannte S-Modelle) liegt der Reset auf 3x Resume.
Wichtig: Bevor man wieder mit dem Drucken anfängt, muss man den Drucker erst
ausschalten (um den Service-Mode zu verlassen) und wieder ganz normal einschalten.
Service Menü - Taste 1. Menütaste 2. Copytaste 3. Raute (#) nacheinander drücken.
Menüpunkt 7 Drucker wählen, dann 3 Counter und 4 Reset.
Variante 1
Menü Taste und Schwarze Start Taste dannach 4mal Pfeil nach oben und die Eingabe Taste oder Menü und Taste *, 2, 8, 6 und 4 nacheinander drücken, im Display erscheint maintenance mode.
Variante 2
Gerät Stromlos schalten, Menü/Eingabe Taste halten und Strom anschalten, die Menü Taste so lange halten (ca. 20 Sekunden) bis im Display maintenance mode gezeigt wird.
Variante 3
MFC Color Laser, innerhalb von 2Sek. folgende Tasten nacheinander drücken Menü * 2 8 6 4. Der Maintenance mode wird durch piepen und Leuchten aller drei Tasten FAX, Kopieren, Scannen angezeitg.
durch zwei maliges drücken derTaste 9 also TastenCode 99 verläst man den maintenance mode
01 EEPROM Parameter Initialization 8.5.1 (8-7)
05 Printout of Scanning Compensation Data 8.5.2 (8-8)
09 Test Pattern 8.5.3 (8-10)
10 Firmware Switch Setting 8.5.4 (8-12)
11 Printout of Firmware Switch Data 8.5.4 (8-15)
12 Operational Check of LCD 8.5.5 (8-17)
13 Operational Check of Control Panel PCB (Check of Keys)
32 Sensor Operational Check 8.5.7 (8-21)
53 Transfer of Received FAX Data and/or Equipment's Log 8.5.8 (8-23)
54 Fine Adjustment of Scanning Start/End Position 8.5.9 (8-25)
55 Acquisition of White Level Data and CIS Scanner Area Setting 8.5.10 (8-26)
58 Updating of Paper Feeding Correction Value 8.5.11 (8-27)
59 CIS Travel Check / CIS Change 8.5.12 (8-31)
63 Travel Check of Head/Carriage Unit and Initial Setup Mode 8.5.13 (8-33)
65 Alignment of Vertical Print Lines in Monochrome 8.5.14 (8-34)
66 Margin Adjustment in Near-edge Printing 8.5.15 (8-37)
68 Updating of Property Data 8.5.16 (8-40)
69 Initial Adjustment of PWM Value (Aging of the Head/Carriage Unit)
74 EEPROM Customizing 8.5.18 (8-43)
75 Moving Head / Carriage Unit when paper jam occurs 8.5.19 (8-44)
76 Purging Operation 8.5.20 (8-45)
80 Display of the Equipment's Log 8.5.21 (8-48)
82 Equipment Error Code Indication 8.5.22 (8-51)
87 Output of Transmission Log to the Telephone Line 8.5.23 (8-51)
neuere MFC Modelle
09 Testausdruck
76 Cleaning all, mit den Tasten < oder > kann man wählen, welche Farbe einer Intensivreinigung unterzogen werden soll, dannach Taste 4 und Start S/W um die Druckkopf reinigung zu starten.
99 Maintenance Mode verlassen.
Um das Scannen vom Gerät aus zu starten, müssen in der Firewall folgende Ports freigegeben werden.
| Port | Protokoll |
|---|---|
| 54925 | UDP |
| 137 | UDP |
Bei eingeschaltetem Gerät den Netzstecker ziehen, Tasten 2 und 3 gedrückt halten und den Netzstecker wieder reinstecken. Wenn dan im Display "Re-Formating..."erscheint kann man die Taste 2 und 3 wieder los lassen und die Konfiguration neu Einstellen.
Als erstes die IP Adresse des Druckers einstellen. Probieren ob PING (IP des Druckers) funktioniert. Dann auf dem Server einen Neuen Drucker hinzufügen / Lokaler Drucker / Digital / Digital Printserver 17 12mb/L2 (der Drucker kann später wieder gelöscht werden, ist nur für das Hinzufügen des "Digital Network Prot" notwendig), dann die Treiber für den QMS Installieren, unter Eigenschaften / Anschluß Hinzufügen / Digital Network Port / Digital Rapid Print Server (über TCP/IP) / IP Adresse des Druckers eintragen unter Options TCP/IP Anschlußnummer (Port) der in der Druckerkonfiguration definiert ist eintragen (Port: 35, 1035, 2035)
Fehler 172 wird im Display gezeigt
Fixiertemparatur zu hoch, Papiereinstellungen im Treiber prüfen.
repair4laptop.org
eserviceinfo.com
laptop-clinic.com
laptopupgrader.com
notebookservicemanuals.com
BIOS - Notebook Einschalte und Taste F1 gedrückt halten.
Recovery - während der BIOS Meldung Taste ALT+F10 drücken, Wiederherstellung wird gestartet.
Netgear
D-Link
Brother
Ricoh
Intel
LevelOne
Protokoll: RAW
Port: 9100
oder
Protokoll: LPR
Warteschlangenname: L2
LPR Bytezählung aktivieren
bei PrintServer mit mehreren Ports, je nach Anschluss P1, P2, oder P3
Protokoll: LPR
Warteschlangenname: P1
LPR Bytezählung aktivieren
Protokoll: LPR
Warteschlangenname: "Printername" (PS-OFFCDD-U1)
den Printername erhält man in der Webkonfiguration unter System | Home | Printerstatus | Printer Name und je nach Portbezeichnung.
oder
Protokoll: RAW
Port: 9100
9100 für den ersten Port, 9101 der zweite und 9102 der dritte Port des Printservers.
Protokoll: LPR
Warteschlangenname: BINARY_P1
LPR Bytezählung aktivieren
SNMP public
Protokoll: LPR
Warteschlangenname: lp
LPR Bytezählung aktivieren
Drucker hinzufügen / Lokalen Drucker / Einen neuen Anschluß erstellen
/ Standard TCP/IP Port
IP Adresse des Printservers eintragen, dann den Portname definieren (Name ist
beliebig). Dann kann man den Geräteport einstellen an den der Drucker angeschlossen
ist.
Protokoll: LPR
Warteschlangenname: L1
LPR Bytezählung aktivieren
Lautzeit der neu getauschten Batterie wird nicht korrekt erkannt (Batteriekapazitaetsanzeige blinkt), die APC Software gibt die Meldung UPS battery is discharged aus.
1. alle Zubehörteile entfernen, dazu ist die USV auszuschalten.
2. Terminalprogramm starten z.B. Hyperterminal, COM Anschluss wählen, die Einstllungen sind auf 2400 Baud, 8 Datenbits, 1 Stopbit, keine Parität, Protokoll Xon/Xoff, Option FIFO aktiviert auf nicht aktiviert setzen.
3. Tasten <Shift><Y>, als Rückmeldung erhält man "SM".
Warnung: Keine anderen Zeichen über Hypterterminal eingeben, als hier in der Anleitung beschrieben, da Sie die USV nicht wiederherstellbar beschädigen können !
4. zwei Mal die Taste 1, im Abstand von 2 Sekunden eingeben, als Rückmeldung erscheint "PROG".
5. Taste 0 gibt den momentanen Wert der Batteriekonstante zurück.
Batterie Konstante = A3
stimmt die Batterie Konstante nicht überein, kann diese mit der + oder - Taste richtig eingestellt werden.
6. Taste <Shift><R> eingeben, USV meldet "BYE" und PROG Modus wird verlassen.
7. Taste <Shift><Y> eingeben, die USV meldet sich wieder mit "SM".
8. Jetzt noch einmal die Taste 0 prüfen, ob die USV die gesetzte Standardeinstellung zurück meldet.
RemoteManagement die IP wird im BIOS unter IPMI des Rechners gesetzt.
StandardLogin
User: ADMIN
Passwort: ADMIN
Wegweiser zur Aktivierung von vPro
AMT - Active- Management-Technologie
Login http://<RechnerIP>:16992
User: admin
Passwort: <wird im BIOS gesetzt>
Zugriff über VNC auf TCP Port 5900, wenn über das Commander Tool | Redirected Ports aktiv ist, sind auch noch die TCP Ports 16994 (unverschlüsselt Verbindung) und 16995 (TLS Verbindung) verfügbar.
i5/i7 Prozessor
Enhanced Intel SpeedStep Technology (EIST) aktivieren
Deep C-States mind. C3 besser C4/C6
folgende Funktionen aktivieren unter Advanced CPU Core Features:
Intel Turbo Boost Tech.
CPU Enhanced Halt (C1E)
C3/C6/C7 Stat Support
CPU EIST Funktion
im Matrix Storage Manager muss der "Write-Back Cache" eingeschaltet werden, erst dann läuft ein Intel onBoard RAID5 mit voller Leistung.
Firmware Update
WBM Anmeldung (Standard)
Benutzer: Administrator
Passwort: 3ware
LANTester: LanTek II, Fluke DTX CableAnalyzer
SignalGeber: Fluke IntelliTone
Es ist darauf zu achten, das Partitionen an Adressen beginnen, die ein Vielfaches von 4 KByte sind. Win7 und Vista legen die erste Partition automatisch ab Sektor 2048 an. Nur WinXP beginnt Standardmäßig bei Sektor 63. Durch Falsch angelegt Partitionen wird die Geschwindigkeit der Platte um Faktor 2-3 verringert.
Accu-profi, eu-akkus, Akku-Shop, PTS-Trading
Eject Knopf festhalten bis Orangene LED blinkt, dann Band reinschieben. Nach Ende des Laufwerktest (ca. 23 Min.) darf keine LED mehr leuchten, ansonsten hat das Laufwerk einen Fehler.
LevelOne VDS-0201
| DIP Schalter | Pin1 | Pin2 | Pin3 | Pin4 |
|---|---|---|---|---|
| Modus | Geschwindigkeit | Signal stärke | ||
| Off | Master | Interleave mode | 50/20 Mbps | 9dB |
| On | Slave | Fast mode | 100/60 Mbps | 6dB |
iperf -s -w128k
Fast Mode | 100/60 Mbps
C:\>iperf -c 192.168.2.20 -r -w128k -t 60 ------------------------------------------------------------ Server listening on TCP port 5001 TCP window size: 128 KByte ------------------------------------------------------------ ------------------------------------------------------------ Client connecting to 192.168.2.20, TCP port 5001 TCP window size: 128 KByte ------------------------------------------------------------ [176] local 192.168.2.100 port 49180 connected with 192.168.2.20 port 5001 [ ID] Interval Transfer Bandwidth [176] 0.0-60.3 sec 593 MBytes 82.5 Mbits/sec [128] local 192.168.2.100 port 5001 connected with 192.168.2.20 port 1066 [ ID] Interval Transfer Bandwidth [128] 0.0-60.0 sec 313 MBytes 43.7 Mbits/sec
Interleave mode | 100/60 Mbps
C:\>iperf -c 192.168.2.20 -r -w128k -t 60 ------------------------------------------------------------ Server listening on TCP port 5001 TCP window size: 128 KByte ------------------------------------------------------------ ------------------------------------------------------------ Client connecting to 192.168.2.20, TCP port 5001 TCP window size: 128 KByte ------------------------------------------------------------ [176] local 192.168.2.100 port 49181 connected with 192.168.2.20 port 5001 [ ID] Interval Transfer Bandwidth [176] 0.0-60.0 sec 567 MBytes 79.3 Mbits/sec [128] local 192.168.2.100 port 5001 connected with 192.168.2.20 port 1067 [ ID] Interval Transfer Bandwidth [128] 0.0-60.0 sec 278 MBytes 38.8 Mbits/sec
Interleave mode | 50/20 Mbps
C:\>iperf -c 192.168.2.20 -r -w128k -t 60 ------------------------------------------------------------ Server listening on TCP port 5001 TCP window size: 128 KByte ------------------------------------------------------------ ------------------------------------------------------------ Client connecting to 192.168.2.20, TCP port 5001 TCP window size: 128 KByte ------------------------------------------------------------ [176] local 192.168.2.100 port 49178 connected with 192.168.2.20 port 5001 [ ID] Interval Transfer Bandwidth [176] 0.0-60.0 sec 272 MBytes 38.0 Mbits/sec [128] local 192.168.2.100 port 5001 connected with 192.168.2.20 port 1064 [ ID] Interval Transfer Bandwidth [128] 0.0-60.1 sec 63.1 MBytes 8.82 Mbits/sec
Zyxel P-871M
- Befehl für den Server
iperf -s -w128k
- Client Messergebnisse
C:\>iperf -c 192.168.2.120 -r -w128k -t 60 ------------------------------------------------------------ Server listening on TCP port 5001 TCP window size: 128 KByte ------------------------------------------------------------ ------------------------------------------------------------ Client connecting to 192.168.2.120, TCP port 5001 TCP window size: 128 KByte ------------------------------------------------------------ [1852] local 192.168.2.20 port 3750 connected with 192.168.2.120 port 5001 [ ID] Interval Transfer Bandwidth [1852] 0.0-60.2 sec 124 MBytes 17.2 Mbits/sec [1944] local 192.168.2.20 port 5001 connected with 192.168.2.120 port 1032 [ ID] Interval Transfer Bandwidth [1944] 0.0-60.0 sec 310 MBytes 43.3 Mbits/sec
- Telnet Sync Anzeige
> vdsl show ======================================================================== VDSL Port Details Upstream Downstream Unit Actual line rate 55360 98464 Kbps Actual net data rate 49728 88512 Kbps Actual snr margin 37 35 0.25dB Actual interleave delay 0 0 ms Transmit power 670 920 0.01dBm Receive power 45 545 0.01dBm Actual INP 0 0 us Total attenuation 15 25 0.25dBm Attainable net line rate 55424 98464 Kbps ======================================================================== VDSL Counters Upstream Downstream CRC 0 0 ES 0 5 SES 0 2 LOFS 0 46 LOSS 2 24 RSCorr 0 0