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05.04.2012

Windows VistaFAQs


Vista Verzeichnisse
Kommandozeilen - Befehle
Vista automatische Installation
OEM Vista neuinstallieren
mit "diskpart" Partiotionen anlegen | ändern
Partition für Bitlocker vorbereiten
Zugriff auf AdminFreigaben mit eingeschalteten UAC
Programminstallation vom Netzwerk als Admin
Netzwerkzugriff von Vista auf XP
Zugriff auf Samba Freigeben
Ruhenzustand konfigurieren
Fehlende Programme nachrüsten
mit Sysprep ein Image vorbereiten
DACL und SACL
automatisches Update über einen Proxy
Benutzerkontensteuerung ein / ausschalten
Autotuning von Vista deaktivieren
Festplatten Hostadapter Treiber reaktivieren
IPv6 Einwahl
TCP/IP Tuning
Vista auf USB Disk einrichten
mit Vista auf neue Hardware umziehen
Profil eines Users erneuern
sonstiges


man kann Dateinamen in der "desktop.ini" des aktuellen Verzeichnises umbenennen, diese werden dann im Explorer mit diesem Namen angezeigt.

Vista Aktivierung um 30 Tage verlängern mit dem Skript "slmgr.vbs -rearm", das Skript läßt sich 3mal aufrufen, so kann man die Aktivierung 120 Tage herausschieben.

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Vista Verzeichnisse

oben alter Path (W2k und XP), unten neuer Path unter Vista

\Dokumente und Einstellungen\AllUser\Startmenü
\ProgramData\Microsoft\Windows\Start Menu

\Dokumente und Einstellungen\AllUser\Desktop
\Users\Public\Desktop

\Dokumente und Einstellungen\%USERNAME%\Startmenü
\Users\%USERNAME%\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Start Menu

\Dokumente und Einstellungen\%USERNAME%\Eigene Dateien
\Users\%USERNAME%\Documents

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Kommandozeilen - Befehle

Befehl Bedeutung
bcdedit Bootmenü bearbeiten
bcdedit /enum all zeigt die aktuellen Boot Konfigurationen
bcdedit /export "D:\BCDBackup" erstellt ein Backup dieses Bereiches, in diesem Fall “BCD Backup” auf Laufwerk D:
bcdedit /import "D:\BCDBackup" stellt das Backup wieder her
bcdedit /timeout 15 ändert die standard Timeout-Dauer bei der Bootauswahl von 30 Sekunden auf 15 Sekunden
bcdedit /default {legacy} legt in unserem Beispiel XP als Standard fest
bcdedit /default {current} legt Vista als Standard fest
bcdedit /set {legacy} Description "Windows XP Professional" Anzeigentext des Bootmenüs für XP ändern / Wert im Bootmenü bearbeiten/ändern/erstellen.
bcdedit /set {current} description "Windows Vista Ultimate" Anzeigentext des Bootmenüs für Vista ändern
bcdedit /displayorder {current} {legacy} Reihenfolge XP als erstes dann Vista
bcdedit /set IncreaseUserVa 3072 in Vista 32Bit die Nutzung von 3GB RAM für einzelne Anwendungen erlauben (Standard 2GB pro Anwendung)
bcdedit /delete {GUID} Eintrag aus Bootmenü löschen
netplwiz automatische Anmeldung ohne Passwortabfrage
control userpasswords2 wie netplwiz
slmgr -dlv Vista Lizenz prüfen
rd /s /q \$RECYCLE.BIN Papierkorb des aktuellen Laufwerkes löschen
netsh winhttp import proxy source=ie die Proxyeinstellungen für das "lokale Systemkonto" aus den Internetoptionen übernehmen. Kann helfen wenn keine automatischen Updates ausgeführt werden.
netsh advfirewall firewall add rule name="Web blockieren" protocol=tcp dir=in localport=80,443 action=block Firewall Regel hinzufügen, blockieren der localen Ports 80 und 443, so kann von extern niemand den localen WebServer nutzen.
   
Vista-Setup "Computerreparaturoptionen"
bootrec /fixmbr Master Boot Record neu schreiben
bootrec /fixboot Vista Bootsector auf die erste aktive Partition schreiben
bootrec /rebuildbcd Vista Bootmenu neu erstellen
\boot\bootsect /nt52 sys XP Bootsector erzeugen, bei Problemen kann auch die Option /force helfen.
robocopy <Quelle> <Ziel> /MIR /R:3 /W:5 spiegelt die Quelle ins Ziel mit allen Dateien und Unterverzeichnissen
wpeutil initializenetwork lädt Netzwerk
drvload treiber.inf Treiber fürs Netzwerk nachladen, wenn dieser in Vista PE nicht enthalten ist, der Treiber muss ausgepackt z.B. auf einen USB Stick bereitliegen (der Stick muss beim starten von CD am PC stecken). Danach "wpeutil" starten.
   
sonstiges Tools
mountvol gibt eine Liste der eingebundenen Laufwerke aus, mit dem Befehl können LW auch ausgebunden werden.
regedit zum bearbeiten der Registry
taskmgr Taskmanager von Windows
notepad Editor
msg Name Nachricht mit Vista eine LAN-Nachricht senden, Ablösung von net send ...
mklink erstellt symbolische und hardlinks
fsutil Einstellungen im Filesystem
vsp1cln ServicePack1 Backupdateien entfernen
runas /noprofile /user:%computername%\Benutzername "Befehl /Parameter " Befehl mit den Rechten eines anderen Users ausführen
mklink LinkZielDatei LinkQuellDatei Hardlink erstellen
   
   

Hilfe für bcdedit

- XP ins Vista Bootmenü aufnehmen, der letzte Befehl setzt den neuen Eintrag ans Ende des Bootmenüs.

bcdedit /create {legacy} /d "Windows XP"
bcdedit /set {legacy} device boot
bcdedit /set {legacy} path \ntldr
bcdedit /displayorder {legacy} /addlast

Vista Bootmenü neu erstellen

bcdedit /export C:\BCD_Backup
c:
cd \boot
attrib bcd -s -h -r
ren c:\boot\bcd bcd.old
bootrec /RebuildBcd

Linux ins Vista Bootmenü aufnehmen

Linux Bootsector exportieren.

dd if=/dev/hda1 of=/tmp/boot.bin bs=512 count=1

Vista Bootmanager bearbeiten, nach create wird eine GUID erstellt und angezeigt die beötigt man für das weitere Bearbeiten und muss statt des Eintrag {GUID} genutzt werden.

bcdedit /create /d "Linux" /application BOOTSECTOR
bcdedit /set {GUID} device boot
bcdedit /set {GUID} device partition=C:
bcdedit /set {GUID} PATH \boot.bin
bcdedit /displayorder {GUID} /addlast
bcdedit /timeout 5

XP ins Bootmenü aufnehmen

bcdedit /create {legacy} /d "Windows XP Professional"
bcdedit /set {legacy} device boot
bcdedit /set {legacy} path \ntldr
bcdedit /displayorder {legacy} /addlast

Reparaturconsole mit Netzwerkzugriff

wpeutil initializenetwork
netsh int ip set address "LAN-Verbindung" static 192.168.2.100 255.255.255.0 192.168.2.1
netsh int ip set dns "LAN-Verbindung" static 192.168.2.1
net use y: \\Server\Freigabe /user:PC\Benutzer

Backup des Bootmenüs mit Datumsangabe

for /F %%a in ('date/T') do set datum=%%a
bcdedit /export "C:\BCDBackup\%datum%"

Laufwerkszuordnung von Vista

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\MountedDevices]

Vista USB Stick Geschwindigkeit messen

winsat disk -read -ran -ransize 4096 -drive x
winsat disk -write -ran -ransize 524288 -drive x

- Vista Systemdateien prüfen, alle Meldungen werden durch [SR] gefiltert, die Ausgabe der Dateien erfolgt in der sfclog.txt.

sfc /scannow
findstr /c:"[SR]" c:\windows\logs\cbs\cbs.log > sfclog.txt
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Vista automatische Installation

System Image Manager erzeugt XML Antwortdatei für die Installation
Windows Deployment Service (WDS) nachfolge des Remote Intallations Service (RIS)
User State Migration Tool (USMT) für alles was bei einem Update auf ein neues System mit übernommen werden soll.
System Image Manager (SIM) zum einrichten der automatischen Installation (Freigabe wählen, install.wim Datei von der Vista CD kopieren, Antwortdatei erzeugen)
Windows Automated Installation Kit (WAIK) Anpassung der WinPE Tools mit copype.cmd
autounattend.xml Datei wird von Vista bei der Installation auf allen Mediean gesucht z.B. USB-Stick, Disketten
imageX erzeugt WIM-Image Datei, Konfigurationsdatei wimscript.ini
oscdimg.exe erzeugt aus einer Ordnerstruktur ein ISO-Image

- WIM Image erzeugen aus einer Partition, kann auch im Netzwerk gespeichert werden.

imagex /compress fast /capture c: c:\meinvista.wim "Main Vista"

- WIM Image mounten um es zu bearbeiten (RW kann man das Image nur als Administrator mounten).

imagex /mountrw c:\meinvista.wim 1 c:\MountWIM

- Image wieder entladen

imagex /umount c:\MountWIM /commit

Beispiel für die wimscript.ini

[ExclusionList]
ntfs.log
hiberfil.sys
pagefile.sys
"System Volume Information"
Recycler
Windows\CSC

[CompressionExclusionList]
*.zip
*.cab
\Windows\inf\*.pnf
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OEM Vista neuinstallieren

1. Key auslesen mit CWSysinfo oder Magical Jelly Bean

2. in der Datei C:\Windows\ServiceProfiles\NetworkService\AppData\Roaming\Microsoft\SoftwareLicensing\tokens.dat nach "OEM Certificate" suchen und den Bereich in dem das Wort vorkommt von "<?xml" bis </r:license> in eine neue Text Datei kopieren z.B. c:\Zertifikat.xrm speichern. Das Zertifikat dann nach der Neuinstallation von Vista mittels "slmgr -ilc c:\Zertifikat.xrm" importieren.

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mit "diskpart" Partiotionen anlegen | ändern

Partition mit diskpart verkleinern

diskpart		diskpart interaktiv starten
list volume		Übersicht der Partitionen
select volume X		Partition die verkleinert werden soll auswählen
shrink querymax	maximal mögliche Verkleinerung in MByte
shrink desired=MByte	Partition um die angegebene MByte Zahl verkleinern
exit
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Partition für Bitlocker vorbereiten

für BitLocker muss eine 1,5GB große primäre Startpartition eingerichtet werden, auf der nicht das System installiert ist. Dazu muss die Systempartition verkleinert werden und der BootBlock verschoben werden.

diskpart
select volume c:
shrink minimum=1500
create partition primary
format quick
assign letter=s
active
exit
xcopy c:\bootmgr s:\ /h
xcopy c:\boot s:\boot /cherky
bcdedit /export s:\boot\BCD
shutdown -t 0 -r

Beschreibung:
- Volume c: auswählen
- Partition c: um 1500MB verkleinern
- auf dem freigewordenen Bereich eine Primäre Parition erstellen
- dies Partition formatieren
- der Partition den Laufwerksbuchstaben s: zuweisen
- diese Partition als aktiv Kennzeichnen
- Diskpart verlassen
- Bootmanager kopieren
- Bootmenü exportieren
- PC neu starten

ren s:\boot\bcd bcd.old
bdcedit /createstore s:\boot\BCD
bdcedit /import s:\boot\bdc.old
bdcedit /set {bootmgr} device partition=s:
bdcedit /set {memdiag} device partition=s:
del s:\boot\bcd.old
attrib -s -h -r c:\bootmgr
del c:\bootmgr
rd /q /s c:\boot
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Zugriff auf AdminFreigaben mit eingeschalteten UAC

folgenden Registry Eintrag setzen.

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System]
"LocalAccountTokenFilterPolicy"=dword:00000001
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Programminstallation vom Netzwerk als Admin

wenn eine Installation von einem Netzwerklaufwerk mit eingeschalteter UAC gestartet wird, kommt es vor, das das Programm nicht gefunden werden kann, da das Laufwerk als Benutzer verknüpft aber als Admin nicht verfügbar ist. Dies kann man mit folgendem Registry Eintrag beseitigen.

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System]
"EnableLinkedConnections"=dword:00000001
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Netzwerkzugriff von Vista auf XP

der Zugriff auf Netzwerkfreigaben kann scheitern, wenn die Uhrzeit des Vista-PCs und die des XPs sich zu sehr unterscheiden. Möglichst nicht mehr wie 2Tage, nach erfolgreicher Anpassung gelingt auch der Zugriff wieder.

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Ruhenzustand konfigurieren

Ruhezustand aktivieren, Eingabeaufforderung mit Administratorrechten starten (cmd STRG+Shift+Enter) und folgenden Befehl ausführen.

powercfg -h on

Ruhezustand deaktivieren

powercfg -H off
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Fehlende Programme nachrüsten

Winhlp32.exe
Windows NT-Sicherungs- und Wiederherstellungsprogramm

Beim der Installation des Sicherungsprogramms muss der Dienst "Wechselmedienverwaltung" gestartet sein, unter Programme und Funktionen | Windows-Funktionen ein und ausschalten.

ntbackup unter Vista

aus dem ServicePack des Windows 2003 Servers die folgenden Dateien entpacken
ntbackup.ex_, ntmsapi.dl_, cssapi.dl_

expand ntbackup.ex_ ntbackup.exe
expand ntmsapi.dl_ ntmsapi.dll
expand vssapi.dl_ vssapi.dll

unter Systemsteuerung\Programme und Funktionen\Windows-Funktionen ein- oder ausschalten: die Wechselmedienverwaltung aktivieren.

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mit Sysprep ein Image vorbereiten

Bei der Verwendung von Sysprep wird der Counter zurückgesetzt, der es gestattet Windows vor der Aktivierung 30 Tage laufen zu lassen. Dieser Counter läst sich nur 3 mal zurücksetzen, also läst sich sysprep nur 3mal auf dem gleichen System ausführen. Um diese Limit zurückzusetzen, muss man vor jeder Ausführung von sysprep einen Registy Schlüssel anpassen.

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\SL]
"SkipRearm"=dword:00000001
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DACL und SACL

Unter Vista können Programme mit weniger Rechten als die des aktuellen Benutzers ausgeführt werden. DACL (Discretionary Access Control List) liegt im Ermessen (engl. discretion) eines Besitzers eines Objektes Zugriffsrechte zu vergeben. Der Internet Explorer ist ein Beispiel für ein solches Programm dem die Zugriffsrechte eingeschränkt wurden. Es gibt vier Stufen unter Vista Low, Medium, High und System. Die meisten Programme laufen auf der Stufe Medium, mit normalen Benutzerrechten, High ist für Admintätigkeiten, System für Betriebssystemdienste vorbehalten. Man kann auch anderen Programme einschränken z.B. Firefox

cd \Program Files\Mozilla Firefox
icacls firefox.exe /setintegritylevel low
icacls \Users\Benutzer\AppData\Local\Mozilla\Firefox /setintegritylevel (oi)(ci)low
icacls \Users\Benutzer\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox /setintegritylevel (oi)(ci)low
icacls \Users\Benutzer\AppData\Local\Temp /setintegritylevel (oi)(ci)low

(oi)(ci)low - Schaltet Vererbung für die Unterverzeichnisse ein, und macht diese für ein Prozess der mit geringen Rechten läuft beschreibbar.

Zugriffsrechte anzeigen

icacls C:\Users\Benutzer\AppData\LocalLow
C:\Users\Benutzer\AppData\LocalLow
 HOTROD\Benutzer:(F)
 HOTROD\Benutzer:(OI)(CI)(IO)(F)
 NT-AUTORITŽT\SYSTEM:(F)
 NT-AUTORITŽT\SYSTEM:(OI)(CI)(IO)(F)
 VORDEFINIERT\Administratoren:(F)
 VORDEFINIERT\Administratoren:(OI)(CI)(IO)(F)
 Verbindliche Beschriftung\Niedrige Verbindlichkeitsstufe:(OI)(CI)(NW)

1 Dateien erfolgreich verarbeitet, bei 0 Dateien ist ein Verarbeitungsfehler aufgetreten.

(NW) - No Write Up, Prozesse mit niedrigeren Level können in dieses Verzeichnis nicht mehr schreiben.
(NR) - No Read Up
(NX) - No Execute Up
(OI)(CI) - Vererbungsflags Object Inherit, Container Inherit

- Mit dem Programm accesschk kann man eine Liste aller gesetzten Zugriffsrechte anzeigen.

accesschk -d -e -s C:\

- wenn der Favoritenordner des IE7 verschoben wurde, und keine neuen Favoriten sich darin abspeichern lassen, setzt dieser Befehl die nötigen Rechte.

icacls d:\favoriten /setintegritylevel (OI)(CI)low

SACL (System Access Control List)

- gesetzten Zugriffsflags für alle Prozesse anzeigen

accesschk -p *

- mit chml kann man diese Zugriffsrechte setzen

chml DATA -i:m -nw -nr -nx

das Verzeichnis "DATA" wird auf Integrity Level Medium mit Zugriffs-Flags No Write Up, No Read Up, No Execute Up. Ein Prozess der auf Level Low läuft kann das Verzeichnis nicht mehr sehen, ein Zugriff ist auch nicht möglich.

- Benutzerrechte anzeigen

whoami /all
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automatisches Update über einen Proxy

Da das Update von einem Systemkonto durchgeführt wird, haben die Proxyeinstellungen die man als Benutzer (mit eingeschränkten Rechen) gesetzt hat keine Auswirkungen. Als Administrator kann man diese für den Updatedienst mit folgenden Befehl setzen.

netsh winhttp import proxy source=ie
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Benutzerkontensteuerung ein / ausschalten

- Vista Benutzerkontensteuerung abschalten

%windir%\System32\reg.exe ADD HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System /v EnableLUA /t REG_DWORD /d 0 /f

- Vista Benutzerkontensteuerung einschalten

%windir%\System32\reg.exe ADD HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System /v EnableLUA /t REG_DWORD /d 1 /f

nach der Änderung in der Registry den Rechner neustarten.

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Autotuning von Vista deaktivieren

netsh interface tcp set global rss=disabled
netsh interface tcp set global autotuninglevel=disabled
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Festplatten Hostadapter Treiber reaktivieren

folgende Schlüssel kontrollieren

- Standard IDE Adapter
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\atapi]
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\PCIIde]
oder
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\PCIIdex]
- AHCI Modus der Festplatten
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\msahci]
- Intel ICH4 / ICH5Southbridge
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\IntelIde]

die folgenden Dateien sollten auch im Verzeichnis \Windows\System32\Drivers enthalten sein.

Atapi.sys
Pciide.sys oder Pciidex.sys
msahci.sys
Intelide.sys

- Beim Zugriff auf die Registry, ist nach dem laden der Struktur erst folgender Eintrag zu suchen.

[HKEY_LOCAL_MACHINE\...\Select]
"Default"=dword:00000002

hier steht welcher der ControlSet00x Eintrage als nächstes beim Systemstart als CurrentControlSet geladen werden. Ist der Dafault Wert auf 2 (wie im Bespiel) werden die Einstellungen von ControlSet002 das nächste Start als Default geladen. Die Einstellungen sind daher auch dort vorzunehmen. Nach den Änderungen ist die Struktur wieder zu entladen.

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IPv6 Einwahl

1. Als erstes muss die IP per netsh gesetzt werden. Die Einwahl-Verbindung heist DSL-IPv6

netsh interface ipv6 set address "DSL-IPv6" 2001:4f5::1

2. Standard Route setzen

netsh interface ipv6 add route ::/0 "DSL-IPv6"
netsh interface ipv6 add route 2001:4f5::/64 "DSL-IPv6"

3. Den Netzwerkinterface das mit dem DSL-Modem verbunden ist eine IPv6 Adresse zuweisen.

netsh interface ipv6 set address "LAN-Verbindung" 2001:4f5::2

4. Verbindung testen

ping -6 www.6bone.net
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TCP/IP Tuning

Compound TCP (CTCP) aktivieren, das soll bei WAN Verbindungen mit hoher Latenz verbesserungen bringen.

netsh interface tcp set global congestionprovider=ctcp
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Vista auf USB Disk einrichten

  1. ein Image von einer Vista Partition erstellen und dieses auf einer USB Platte zurückspielen.
  2. prüfen, ob die Partition auf der USB Platte auf aktiv (bootable) gesetzt ist.
  3. jetzt noch nicht von der USB Platte starten, da die USB Treiber unter Vista zu spät gestartet werden und deshalb Vista auf eine USB-Platte erst später zugreifen kann.
    Von einer WindowsPE CD booten und die Registry des USB Vistas bearbeiten. HKLM markieren und Struktur laden wählen. Datei "USB-Disk"\WINDOWS\system32\config\System laden und z.B. als USBHD einbinden. Zum Schlüssel navigieren und nachsehen welcher welches ControlSet als nächstes gestartet wird.
    [HKEY_LOCAL_MACHINE\USBHD\Select]
    "Current"=dword:00000001
    Bei "Current"=dword:00000001 muß ControlSet001 bearbeitet werden.
    als nächstes zu den nachfolgenden Schlüsseln navigieren und die START und Gruppen Einstellungen ändern (je nach USB Chip sind einige Einträge nicht vorhanden).
    [HKEY_LOCAL_MACHINE\USBHD\ControlSet001\Services\usb]
    "Start"=dword:00000000
    "Group"="System Reserved "
    [HKEY_LOCAL_MACHINE\USBHD\ControlSet001\Services\usbccgp]
    "Start"=dword:00000000
    "Group"="System Reserved "
    [HKEY_LOCAL_MACHINE\USBHD\ControlSet001\Services\usbehci]
    "Start"=dword:00000000
    "Group"="System Reserved "
    [HKEY_LOCAL_MACHINE\USBHD\ControlSet001\Services\usbhub]
    "Start"=dword:00000000
    "Group"="System Reserved "
    [HKEY_LOCAL_MACHINE\USBHD\ControlSet001\Services\usbohci]
    "Start"=dword:00000000
    "Group"="System Reserved "
    [HKEY_LOCAL_MACHINE\USBHD\ControlSet001\Services\USBSTOR]
    "Start"=dword:00000000
    [HKEY_LOCAL_MACHINE\USBHD\ControlSet001\Services\usbuhci]
    "Start"=dword:00000000
    "Group"="System Reserved "
    bei allen Schlüsseln müssen die Werte für Start auf 0 geändert werden, so das die Treiber gleich zu beginn des Bootvorganges geladen werden und die Gruppenzugehörigkei auf "System Reserved "
  4. Der folgende Schlüßel muß komplet gelöscht werden, da Vista sonst versucht die orginal Platte als C: einzubinden und die USB-DISK als Laufwerk D:, was denn gespeicherten Path durcheinander bringt.
    [HKEY_LOCAL_MACHINE\USBHD\MountedDevices]
  5. Jetzt kann versucht werden von der USB-Disk zu booten, läuft alles st die Arbeit beendet, erkennt Vista den USB-Massenspeicher allerdings neu, müssen die Änderungen unter 3. alle noch einmal gemacht werden, bevor man neu bootet.
  6. Als letztes ist noch eine Aktivierung fällig.
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mit Vista auf neue Hardware umziehen

Variante 1

  1. im Gerätemanager unter "IDE ATA/ATAPI-Controller" die Chipsatzspezifischen Treiber durch den "Standard-Zweikanal-PCI-IDE-Controller" ersetzen.
  2. Rechner herunterfahren, nicht neustarten
  3. Board wechseln

Variante 2

  1. Treiber für Sound, Netzwerk, Grafikkarte, Chipsatz aus der Systemsteuerung deinstallieren
  2. Start->Ausführen->"regedit" eintippen
  3. "HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services" aufsuchen
  4. für die Menüpunkte "pciide", "pciidex", "atapi", "msahci" und, je nach verwendetem Chipsatz, "intelide"/"iteraid"/"iaStorV" (Intel), "viaide" (VIA), "ulsata"/"ulsata2"/"uliahci" (ULI), "SiSRaid2"/"SiSRaid4" (SiS), "nvstor"/"nvraid" (NVIDIA), "JRAID" (JMicron), "amdide"/"amdide64" (AMD) jewails den Wert für "Start" (im rechten Fenster doppelt anklicken) auf "0" (Null) setzen
  5. Herunterfahren
  6. Board wechseln und PC starten
  7. neue Hardware wird dann automatisch erkannt
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Profil eines Users erneuern

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\ProfileList]

den User suchen und Schlüssel löschen. Dies ist notwendig, da Vista nach dem löschen des Profiles über Verwaltung | System | Erweitert | Benutzerprofile das Profil nicht neu anlegen kann, es wird immer nur ein TEMP Profil erstellt und kein permanentes Profil.

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sonstiges